{"id":1088,"date":"2014-01-13T08:39:03","date_gmt":"2014-01-13T07:39:03","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1088"},"modified":"2014-01-13T08:39:03","modified_gmt":"2014-01-13T07:39:03","slug":"laufbereitschaft-stimmt-das-ergebnis-nicht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1088","title":{"rendered":"Laufbereitschaft stimmt, das Ergebnis nicht"},"content":{"rendered":"<p>Handball: HSG Hohenlimburg verliert in prall gef\u00fcllter Rundturnhalle gegen Primus Sundwig-Westig<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Wieder wie vor einer Woche \u201evolle H\u00fctte\u201c in der Rundturnhalle. Und wieder war die gastgebende HSG Hohenlimburg zweiter Sieger. Was bei den Hagener Stadtmeisterschaften noch als gro\u00dfer Erfolg gewertet werden durfte, lie\u00df die Hohenlimburger Handball-Fans diesmal verstummen.<\/p>\n<p>Ihre Hoffnung, dass die HSG dem verlustpunktfreien Spitzenreiter HTV Sundwig-Westig auch ohne den erkrankten Benny Hell ernsthaft Paroli bieten und zum Landesliga-Hinrundenausklang die ersten Minuspunkte beibringen k\u00f6nnte, erf\u00fcllte sich n\u00e4mlich nicht. Stattdessen legte der jetzt endg\u00fcltig haushohe Titelfavorit einen Start-Ziel-Sieg hin, lie\u00df nie den Ausgleich zu und siegte letztlich mit 36:29 (16:12).<\/p>\n<p>Dass den G\u00e4sten dabei (\u00fcbrigens eine kuriose Parallele zum Vorjahr) erneut ein Tor geschenkt wurde (das 21:16 durch Thomas Zeller werteten die ansonsten guten Dortmunder Oberliga-Schiedsrichter Pfeifenroth\/Schulte-Coerne doppelt), spielte unterm Strich keine Rolle. Dennoch bezeichnend, wie gering der Protest der Hausherren \u00fcber diesen \u201eDoppeltreffer\u201c bei immerhin noch 18-min\u00fctiger Spielzeit ausfiel, denn keiner der Verantwortlichen versuchte, den offensichtlichen Fehler der Schiris, die die verbl\u00fcffte Hemeraner Protokollf\u00fchrerin zu einer Ab\u00e4nderung der Eintragung aufgefordert hatten, zu korrigieren.<\/p>\n<p>Das Spiel selbst bescherte kaum Aufreger. Hohenlimburgs Erfolgsansatz, einen guten Start hinzulegen und den HTV durch langes Mithalten nerv\u00f6s zu machen, schlug n\u00e4mlich fehl. Zwar stimmten Einsatz- und Laufbereitschaft, doch die Pr\u00e4zision beim Abspiel war gerade, wenn man selbst Tempo machen wollte, ungen\u00fcgend.<\/p>\n<p>Landsiedels Idee ist tragf\u00e4hig<br \/>\nDie Idee von Trainer Oliver Landsiedel, Bogdan Wittke an den Kreis zu beordern, um ein Wechselspiel Ki\u00dfling\/Reinboth vermeiden zu k\u00f6nnen, erwies sich zwar als tragf\u00e4hig, denn der Kapit\u00e4n steuerte nach dem Unterzahltor zum 1:2 noch drei weitere Treffer bei. Aus dem R\u00fcckraum aber gelang es nur selten, in g\u00fcnstige Wurfpositionen zu kommen, Und wenn doch, war da ja noch HTV-Keeper Matthias Kohl, der in Durchgang eins den Unterschied ausmachte, denn er brachte es auf neun Paraden, w\u00e4hrend der krankheitsbedingt geschw\u00e4chte Ulf Hering neben einem gehaltenen Siebenmeter nur zwei weitere W\u00fcrfe abwehren konnte. Vor allem gegen den langen Youngster Max Klein fand die HTV-Deckung kein Mittel. Seine kraftvollen W\u00fcrfe aus der zweiten Reihe landeten in sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit im HSG-Netz. Bezeichnend, dass er in Unterzahl, als die Hausherren in ihrer besten Phase auf 11:12 und 12:13 verk\u00fcrzten, doppelt traf und zum 15:12 nachlegen konnte, ehe sein A-Jugend-Bundesliga-Kollege Moritz Frenzel f\u00fcr den Pausenstand sorgte.<\/p>\n<p>Noch war der R\u00fcckstand aber nicht aussichtslos. Und da Hering gut in den zweiten Durchgang startete, stand es nach dem Doppelpack von Bogdan Wittke pl\u00f6tzlich 15:17 (37.).<\/p>\n<p>Gast souver\u00e4n<br \/>\nDoch der in jeder Phase souver\u00e4n wirkende Gast konterte eiskalt und sorgte mit einem nat\u00fcrlich von M. Klein initiierten Zwischenspurt zum 15:20 daf\u00fcr, dass die Hohenlimburger Fans nicht zum siebten Feldspieler wurden. Im Gegenteil: Von \u201eoben\u201c h\u00f6rte man fortan nur noch lautstarke \u201eHTV\u201c-Rufe, denn die homogene Truppe von Hendrik Klein konnte ohne jeglichen Niveauverlust durchwechseln und setzte sich mit einer weiteren Dreier-Serie zum 29:20 (50.) endg\u00fcltig ab. Kurz darauf kassierte auch noch Bogdan Wittke f\u00fcr ein Foul an Bucher die Rote Karte.<\/p>\n<p>Immerhin gelang es, den zwischenzeitlich auf zehn Tore angewachsenen R\u00fcckstand zu reduzieren, kam der erstmals in dieser Saison eingesetzte Kreisl\u00e4ufer Jannik Hollatz zu zwei Toren. Unterm Strich aber bleibt: Der HTV hat einen weiteren Schritt Richtung Verbandsliga getan, w\u00e4hrend die HSG in der R\u00fcckserie zulegen muss, um ihr pers\u00f6nlichen Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p>HSG Hohenlimburg &#8211; HTV Sundwig-Westig 29:36<br \/>\nHSG: Hering (44. Mang); B. Wittke (4), Thiele (4), Goebels (4), G\u00fcntner (4\/2), Schulte (3), Geisler (3), Brahimi (3\/3), Hollatz (2), P. Wittke (2), Reinboth, Ki\u00dfling.<\/p>\n<p>HTV: Kohl (50. Schumacher); M. Klein (11), K\u00f6tter (4). Klute (4), C Klein (3), K\u00f6nig (3), Zeller (3), Frenzel (2), Becker (1), Niegetiet (1), Hengstenberg (1), Sideri (1), Bucher (1\/1).<\/p>\n<p>Spielfilm: 1:5 (7.), 5:10 (15.), 8:12 (21.), 11:12 (25.), 12:16 (HZ), 15:17 (37.), 16:23 (43.), 20:29 (50.), 23:33 (56.).<\/p>\n<p>Schiedsrichter: Pfeifenroth\/Schulte-Coerne (Dortmund).<\/p>\n<p>Zeitstrafen: HSG 5, HTV 4.<\/p>\n<p>Rote Karte: B. Wittke (51.).<\/p>\n<p>Siebenmeter: HSG 6\/5, HTV 3\/1.<\/p>\n<p>Zuschauer: 400.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handball: HSG Hohenlimburg verliert in prall gef\u00fcllter Rundturnhalle gegen Primus Sundwig-Westig Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. Wieder wie vor einer Woche \u201evolle H\u00fctte\u201c in der Rundturnhalle. Und wieder war die gastgebende HSG Hohenlimburg zweiter Sieger. 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