{"id":123,"date":"2013-03-06T13:48:42","date_gmt":"2013-03-06T11:48:42","guid":{"rendered":"http:\/\/tsv-germania-hohenlimburg-reh-1894-e-v.online.de\/HSGneu\/?p=123"},"modified":"2013-03-06T13:48:42","modified_gmt":"2013-03-06T11:48:42","slug":"deutliche-niederlage-gegen-oberaden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=123","title":{"rendered":"Deutliche Niederlage gegen Oberaden"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.derwesten.de\/img\/incoming\/crop7680236\/6598504764-cImg0273_543-w656-h240\/54770680-656x240.jpg\" width=\"656\" height=\"240\" \/><\/p>\n<p>Hohenlimburg.\u00a0Es sollte ein Spitzenspiel mit spannendem Verlauf werden, aber es wurde eine sportliche Hinrichtung. Eine Woche nach der mehr als respektablen Vorstellung vor eigene, Publikum gegen Sundwig-Westig kassierte der Landesliga-Dritte HSG Hohenlimburg beim Spitzenreiter SuS Oberaden eine vernichtende 23:36 (12:19)-Niederlage, die sowohl die Akteure selbst als auch die mitgereisten Fans ratlos zur\u00fccklie\u00df.<\/p>\n<p>Von dem Willen, den Hinspielerfolg zu wiederholen und somit das Z\u00fcnglein an der Waage im Titelkampf zu spielen, war bei der HSG absolut nichts zu sp\u00fcren. Die ersten Minuten h\u00e4tten durchaus eine F\u00fchrung bescheren k\u00f6nnen, doch wer binnen f\u00fcnf Minuten gleich sechsmal am gegnerischen Keeper scheitert, b\u00fc\u00dft automatisch Selbstvertrauen ein, st\u00e4rkt vielmehr den Gegner. Mit sp\u00fcrte zun\u00e4chst durchaus den Respekt der Oberadener vor seinem bislang einzigen Bezwinger. Der ging aber nach dem 5:4 durch Brahimi, dem kurz danach dessen erstes Feldtor wegen St\u00fcrmerfouls abgepfiffen wurde, v\u00f6llig verloren. Scheinbar spielerisch leicht setzte sich die Weinberger-Truppe im Angriff in Szene, riss durch einfach, aber effektive Kombinationen und Laufweg riesige L\u00fccken in die geistig und k\u00f6rperlich zu unbewegliche Hohenlimburger Deckung.<\/p>\n<p>So stand es nach 24 Minuten 14:8, als urpl\u00f6tzlich auch die HSG ihre F\u00e4higkeit zu Schnellangriffen demonstrierte. Erst traf Defensivspezialist Bj\u00f6rn Reinboth, dann Brahimi vom Siebenmeterpunkt. Und als der inzwischen f\u00fcr Ren\u00e9 Kind den Kasten h\u00fctende Sven Mang steil auf Felix Bauer passte, hie\u00df es 14:11, legte Brahimi Sekunden sp\u00e4ter nach. Grund genug f\u00fcr SuS-Coach Ralf Weinberger, eine Auszeit zu nehmen. Ihm ging es darum, die Hohenlimburger Aufholjagd zu stoppen und mit einer F\u00fchrung in die Kabine zu gehen. Selbst k\u00fchnste Oberadener Optimisten unter den 200 Besuchern trautren ihren Augen nicht, was in den verbleibenden knapp drei Minuten geschah. Offenbar hatten die G\u00e4ste v\u00f6llig abgeschaltet, lie\u00dfen sich noch sage und schreibe f\u00fcnf Tore einschenken, wobei der Doppelschlag in den letzten 30 Sekunden nach technischem Fehler von Ralf Kramer und Katastrophen-Pass von Kapit\u00e4n Bogdan Wittke den negativen H\u00f6hepunkt bildete.<\/p>\n<p>In Durchgang zwei gab es n\u00e4mlich keinerlei Besserung, nahm das Debakel vielmehr schon nach 36 Minuten (23:13) sichtbare Z\u00fcge an. Dass die HSG selbst bei angezeigtem Zeitspiel keinen Wurf loslie\u00df, der so oft von Verletzungen geplagte Sebastian Marks beim Stande von 30:17 wieder einmal humpelnd vom Feld musste, die Hohenlimburger selbst gegen die Zweitbesetzung der Hausherren keinen Boden gutmachen konnten und Brahimi f\u00fcr seinen halbherzigen Trickwurf, der im Gesicht von Torh\u00fcter Wiemschulte landete, die Rote Karte sah, passte ins Bild eines aus heimischer Sicht v\u00f6llig missratenen Handball-Abends.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg.\u00a0Es sollte ein Spitzenspiel mit spannendem Verlauf werden, aber es wurde eine sportliche Hinrichtung. 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