{"id":1440,"date":"2014-05-05T07:27:51","date_gmt":"2014-05-05T05:27:51","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1440"},"modified":"2014-05-05T07:27:51","modified_gmt":"2014-05-05T05:27:51","slug":"vizemeisterschaft-trotz-niederlage-gesichert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1440","title":{"rendered":"Vizemeisterschaft trotz Niederlage gesichert"},"content":{"rendered":"<p>Handball: HSG Hohenlimburg verabschiedet sich vom eigenen Publikum mit 25:27-Pleite gegen TVH<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Es bleibt dabei: Wenn sich die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg und des TV Westfalia Halingen gegen\u00fcberstehen, gewinnt stets das G\u00e4steteam. Zum zweiten Mal hintereinander konnten die Halinger ihre Hinrunden-Heimschlappe korrigieren und f\u00fcgten dem frischgebackenen Vizemeister eine zwar knappe, aber v\u00f6llig verdiente 27:25 (14:12)-Niederlage bei.<\/p>\n<p>Kein Rhythmus gefunden<br \/>\nWar es die Nachricht vom Sundwig-Westiger Erfolg in Schalksm\u00fchle, der Rang zwei vorzeitig absicherte? Oder doch die den Spielbeginn um zw\u00f6lf Minuten nach hinten schiebende Verabschiedung des Trainergespanns und etlicher Feldspieler? Jedenfalls kam die HSG nie so richtig in ihren Spielrhythmus, wirkte in der Anfangsphase uninspiriert, agierte hektisch und leistete sich in Person des \u00fcbermotiviert wirkenden Julius Schulte etliche Fehlw\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Ganz anders die Halinger, die meist gem\u00e4chlich aufbauten, dann aber, wenn Spielz\u00fcge angesagt waren, das Tempo erh\u00f6hten und ihre starke R\u00fcckraumachse in Position brachten. Vor allem Strotk\u00f6tter setzte sich immer wieder in Szene, war neben dem sicheren Siebenmetersch\u00fctzen Selle der Hauptfaktor daf\u00fcr, dass der Gast nach dem 1:1 st\u00e4ndig in F\u00fchrung lag, beim 4:9 (16.) sogar mit f\u00fcnf Toren.<\/p>\n<p>Dem setzten die Hohenlimburger einen Gegensto\u00df-Doppelschlag von Faruk Brahimi, bei seinem letzten Heimspiel einer langen Handballer-Laufbahn am Ende sogar erfolgreichster HSG-Sch\u00fctze, entgegen. Weitere Tore der flinken Au\u00dfen Marc Geisler und Robin G\u00fcntner kompensierten das drucklose R\u00fcckraumspiel und lie\u00dfen die Fans auf den voll besetzten R\u00e4ngen auf eine Wende hoffen. G\u00fcntners 12:14 mit dem Pausenpfiff war ein ideales Startsignal zum Umschwung, doch die Hausherren blieben auch in Durchgang zwei zu harmlos im Aufbauspiel, gerieten rasch wieder mit f\u00fcnf Toren (13:18) ins Hintertreffen, weil bei Halingen jetzt Ammelt und D. Bichmann ihre Dynamik und Wurfpr\u00e4zision auspackten.<\/p>\n<p>Unterzahltreffer<br \/>\nSebastian Marks hielt mit zwei Unterzahltreffern in Serie die Hoffnung hoch. Und nach acht (!) Fehlversuchen konnte Schulte zwar endlich seinen ersten Treffer markieren. Brahimi lie\u00df sogar das 19:20 folgen, doch die Gutzeit-Sch\u00fctzlinge konterten eiskalt mit einer Viererserie. Bichmanns 22:27 (54.) war der endg\u00fcltige Beleg der TVH-Dominanz, die letztlich nur deshalb nicht so deutlich wurde, weil Hohenlimburgs Joker Detlef Raffke mit drei Treffern bei drei W\u00fcrfen Schadensbegrenzung betrieb. \u201eSchade, dass es nicht geklappt hat. Die Jungs waren einfach nicht frisch\u201c, kommentierte Coach Oliver Landsiedel, der seine achtj\u00e4hrige T\u00e4tigkeit wohl mit zwei Niederlagen (n\u00e4chsten Samstag geht es ja nach Hemer zum HTV) beenden wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handball: HSG Hohenlimburg verabschiedet sich vom eigenen Publikum mit 25:27-Pleite gegen TVH Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. Es bleibt dabei: Wenn sich die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg und des TV Westfalia Halingen gegen\u00fcberstehen, gewinnt stets das G\u00e4steteam. 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