{"id":1523,"date":"2014-07-07T07:23:58","date_gmt":"2014-07-07T05:23:58","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1523"},"modified":"2014-07-07T07:23:58","modified_gmt":"2014-07-07T05:23:58","slug":"hsg-ist-ein-vorzeigeverein-von-hohenlimburg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1523","title":{"rendered":"HSG ist ein Vorzeigeverein von Hohenlimburg"},"content":{"rendered":"<p>Harmonische Jahreshauptversammlung.<br \/>\nF\u00fcr die erste Herrenmannschaft beginnt ein neues Zeitalter.<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. HSG Hohenlimburg \u2013 das steht f\u00fcr Handball-Spiel-Gemeinschaft. Und dieses so wichtige dritte Attribut verk\u00f6rpert diese Fusion aus TuS Oege und Germania Reh in den letzten Jahren in vorbildlicher Weise.<\/p>\n<p>Die Vorstandsmannschaft der HSG ist, davon konnte man sich bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung \u00fcberzeugen, ein eingeschworener Haufen, der sich untereinander bestens versteht, den Verein aber keineswegs nur verwaltet, sondern Schritt f\u00fcr Schritt weiterentwickeln will.<\/p>\n<p>So \u00e4u\u00dferte Otto \u201e\u00d6tte\u201c B\u00f6ringer auf die Frage, ob er sich eine weitere Amtszeit als 2. Vorsitzender vorstellen kann: \u201eIn diesem Team mache ich gerne weiter.\u201c Auch der erste Vorsitzende Stephan Willner hat nach durchaus arbeitsintensiver vierj\u00e4hriger Amtszeit noch richtig Bock, stellte sich dementsprechend zur Wiederwahl. Zuvor hatte er in seinem Jahresbericht eine Vielzahl positiver Aspekte hervorgehoben, dabei gleichzeitig deutlich gemacht, dass es in allen Bereichen mit der HSG (\u201eWir sind ein Vorzeigeverein in Hohenlimburg. Die beste Entscheidung unter meiner Leitung war die R\u00fcckkehr zur Eigenst\u00e4ndigkeit der Jugendabteilung, denn da steckt unsere Zukunft drin\u201c) auch k\u00fcnftig aufw\u00e4rts gehen soll.<\/p>\n<p>Keine Null-Bock-Generation<br \/>\n\u201eSo oft ist von einer Null-Bock-Generation zu lesen und zu h\u00f6ren. Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht, denn unsere jugendlichen Handballer sind Teamplayer, dazu h\u00f6flich und hilfsbereit. Es ist herzerw\u00e4rmend, ihnen zuzuschauen\u201c, schw\u00e4rmte Willner, der nicht von ungef\u00e4hr den Gewinn der D-Jugend-Bezirksmeisterschaft als gr\u00f6\u00dften Saisonerfolg neben der Vizemeisterschaft der Landesliga-Herren hervorhob.<\/p>\n<p>Als neues sportliches Highlight strich er die Austragung der ersten Hagener Stadtmeisterschaften in der Rundturnhalle heraus: \u201eDas Interesse an diesem Wettbewerb hat unsere k\u00fchnsten Hoffnungen \u00fcbertroffen. Wir sind stolz darauf, die Idee solcher Titelk\u00e4mpfe umgesetzt zu haben und werden auch in 2015 Gastgeber sein.\u201c<\/p>\n<p>Die Tradition des Bernie-Gro\u00dfmann-Turniers (Teilnehmer bei Damen und Herren sieht Infokasten), das Willner als Visitenkarte der HSG bezeichnet, wird trotzdem fortgesetzt.<\/p>\n<p>Perspektivisch besch\u00e4ftigt ihn vor allem die Zusammenarbeit mit den Hohenlimburger Ringern, Schwimmern und Elseyer Turnern (\u201eWir wollen die Kinder von der Playstation wegholen\u201c), m\u00f6chte er mit seinen Vorstandskollegen ein spezielles Leitbild erstellen: \u201eDie HSG wird Vorreiter f\u00fcr vorbildliches Verhalten im Sport sein.\u201c<\/p>\n<p>Auf die Saisonbilanz der Seniorenteams ging der Sportliche Leiter Alex Filippelli ein, wobei er die Arbeit des k\u00fcnftig als Beisitzer fungierenden Oliver Landsiedel, der acht Jahre lang die erste Mannschaft trainiert hat, besonders herausstrich. \u201eF\u00fcr uns alle beginnt jetzt eine neue Zeitrechnung. Wir freuen uns, in Sascha Simec einen Cheftrainer gefunden zu haben, der trotz seiner Jugend enorm viel Erfahrung im Spitzenmanagement mitbringt, der bei allem sportlichen Ehrgeiz unsere Wunschvorstellung, eigene Nachwuchskr\u00e4fte an die erste Mannschaft heranzuf\u00fchren, voll unterst\u00fctzt. Deshalb lassen wir ja in unserem Kader f\u00fcr die kommende Saison bewusst einen Feldspielerplatz frei und werden alle Talente in der Kreisliga-Reserve b\u00fcndeln.\u201c Die in der 1. Kreisklasse spielende Drittgarnitur wird k\u00fcnftig von Stefan Seuthe betreut.<\/p>\n<p>Jugendleiter zieht positives Fazit<br \/>\nAuch Jugendleiter Dirk Betchen zog ein positives Fazit: \u201eUnsere elf Teams haben fast durchg\u00e4ngig obere Pl\u00e4tze in ihren Ligen belegt. Und neben der m\u00e4nnlichen D-Jugend hat auch die weibliche D einen Titel gewonnen. Gleich f\u00fcnf Trainer erwarben im Fr\u00fchjahr die C-Lizenz, so dass die in der kommenden Saison zw\u00f6lf gemeldeten Teams auf fachkundige Leitung bauen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Obwohl nicht unbetr\u00e4chtliche Steuernachzahlungen und eine ebenfalls vierstellige Summe f\u00fcr die Sportst\u00e4ttennutzung drohen, ist die wirtschaftliche Lage der HSG ebenfalls ausgesprochen positiv.<\/p>\n<p>So konnten die Einnahmen dank deutlich erh\u00f6htem Spendenaufkommen und Mehreinnahmen in der Cafeteria gesteigert und der Kassenbestand aufgestockt werden.<\/p>\n<p>Gute Voraussetzungen also f\u00fcr Sven Mang, der das Amt des Kassierers f\u00fcr den aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden aussteigenden Karl Borchers \u00fcbernehmen wird. Eine weitere wichtige Personalie: Stephan Niedergriese fungiert nicht nur als Coach der zweiten Damenmannschaft und Sportliche Leiter im Damenbereich, sondern \u00fcbernimmt auch das Amt des Schiedsrichterwartes von Otto Bless.<\/p>\n<p><em>Vorbereitung auf die neue Saison<\/em><br \/>\nAm 16.\u2009\/\u200917. August richtet die HSG wieder ihr Bernie-Gro\u00dfmann-Turnier aus. Am Samstag spielen die HSG-Herren dabei gegen den Bergischen HC II (Oberliga), Verbandsliga-Aufsteiger HTV Sundwig-Westig sowie TG Cronenberg und Westfalia Hombruch.<\/p>\n<p>Auch das Teilnehmerfeld der Damen ist komplett. Am Sonntag bekommen es die Sch\u00fctzlinge von Sascha Schmoll mit Borussia Dortmund III, dem HTV Sundwig-Westig, Verbandsliga-Aufsteiger TVE Netphen und dem Oberligisten HC TuRa Bergkamen zu tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Harmonische Jahreshauptversammlung. F\u00fcr die erste Herrenmannschaft beginnt ein neues Zeitalter. Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. 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