{"id":1604,"date":"2014-08-18T07:32:59","date_gmt":"2014-08-18T05:32:59","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1604"},"modified":"2014-08-18T07:32:59","modified_gmt":"2014-08-18T05:32:59","slug":"erste-nach-steigerungslauf-noch-auf-rang-drei","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1604","title":{"rendered":"Erste nach Steigerungslauf noch auf Rang drei"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburger Handballer bezwingen beim eigenen Turnier nach Auftaktschlappen beide Oberligisten<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Diesmal gab es keinen Dreier-Vergleich punktgleicher Teams. Zwar gab es etliche enge Spiele und einige \u00dcberraschungen, aber unterm Strich ein eindeutiges Ergebnis. Landesliga-Meister HTV Sundwig-Westig hei\u00dft der Sieger beim Berni-Grossmann-Turnier 2014, denn die Hemeraner setzten ihren letztj\u00e4hrigen Siegeszug fort und durften sich nach vier gewonnenen Partien \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Pokal freuen. Zwei Landesligisten, n\u00e4mlich Westfalia Hombruch und der gastgebende Vorjahres-Vize HSG Hohenlimburg, belegten die Pl\u00e4tze zwei und drei, w\u00e4hrend Titelverteidiger Bergischer HC II und die ebenfalls klassenh\u00f6here Cronenberger TG am Ende des Felders landete.<\/p>\n<p>\u201eDamit h\u00e4tte ich nie gerechnet, denn mir fehlten vier Stammkr\u00e4fte, zudem waren einige angeschlagen\u201c, staunte HTV-Coach Hendrik Ernst \u00fcber die gute Verfassung seiner Sch\u00fctzlinge, denen man auch in der Verbandsliga 1 eine reelle Chance auf den Durchmarsch in die Oberliga einr\u00e4umen muss.<\/p>\n<p>Sascha Simec zufrieden<br \/>\nZufrieden war auch der neue Hohenlimburger Trainer Sascha Simec, denn sein Team legte einen eindrucksvollen Steigerungslauf hin und wurde nach seinem abschlie\u00dfenden Erfolg \u00fcber den klar favorisierten BHC mit Standing Ovations in die \u201edritte Halbzeit\u201c (es wurde bis in die Nacht hinein gefeiert) entlassen.<\/p>\n<p>Dabei hatte das Turnier mehr als ern\u00fcchternd f\u00fcr die Hausherren begonnen. \u201eHeute ist der Ernstfall\u201c, hatte Kapit\u00e4n Bogdan Wittke seine Teamkollegen noch eingeschworen, doch die Offensivleistung beim 5:7 gegen Westfalia Hombruch war schlichtweg unzureichend. Es dauerte volle acht Minuten, ehe Wittke selbst zum 1:3 der erste HSG-Treffer gelang. So engagiert und aggressiv die Abwehr agierte, so fahrl\u00e4ssig und unpr\u00e4zise spielten die Hohenlimburger im Angriff. Fehlp\u00e4sse und technische Patzer l\u00f6sten sich in sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit ab und sorgten f\u00fcr Unmut auf den zu diesem Zeitpunkt noch sp\u00e4rlich besetzten R\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Viele M\u00f6glichkeiten<br \/>\nNach dem 4:6 besa\u00df die HSG hinreichend M\u00f6glichkeiten, das Match zu drehen, doch ein starker Westfalia-Keeper und zwei zurecht abgepfiffene Tore von Au\u00dfen wegen Kreisbetreten verhinderten den Umschwung. \u201eInsgesamt haben wir zehn klare Chancen ausgelassen und in viermin\u00fctiger \u00dcberzahl kein Tor erzielt\u201c, res\u00fcmierte der f\u00fcr die Strichlisten zust\u00e4ndige Torwarttrainer Thomas Strohhammer.<\/p>\n<p>Dummerweise verletzte sich auch noch Dario Goebels, so dass die HSG im zweiten Match gegen den Erzrivalen aus Hemer ohne wurfstarken Halblinken (Patrick Arlt musste noch arbeiten) antrat. Trotzdem lief es schon weitaus besser. Diesmal wurden geschickt L\u00fccken \u00fcber die Fl\u00fcgel gerissen, konnten sich Robin G\u00fcntner und Marc Geisler mehrfach auszeichnen. Im Publikum kam richtig Stimmung auf, als Hohenlimburg nach G\u00fcntners Konter erstmals mit zwei Toren (5:3) in F\u00fchrung ging. Auch nach 17 Minuten und Geislers 8:6 sah es nach einer \u00dcberraschung aus, aber in der Schlussphase legten die Hemeraner deckungsm\u00e4\u00dfig zu und zeigten jetzt auch im Abschluss ihre ganze Klasse. Als dann auch noch Bogdan Wittke eine Zeitstrafe wegen Spielverz\u00f6gerung kassierte, war der Weg frei f\u00fcr den am Ende mit 12:8 triumphierenden HTV.<\/p>\n<p>Im dritten HSG-Match ging es, jetzt mit dem sofort Akzente setzenden Patrick Arlt, gegen den Cronenberger TG darum, das Turnier nicht sang- und klanglos auf dem letzten Platz zu beenden. 15 Minuten lang begegneten sich beide Teams auf Augenh\u00f6he, \u00e4rgerte sich der gl\u00fccklose HSG-Keeper Ren\u00e9 Kind \u00fcber zwei halbe Eigentore, die zum 7:8 f\u00fchrten. Es sollte jedoch der einzige R\u00fcckstand f\u00fcr die pl\u00f6tzlich wie entfesselt aufspielenden Hausherren bleiben. Youngster Julian Pallasch leitete eine gl\u00e4nzende HSG-Phase ein, die der nun aufbl\u00fchende Sebastian Marks mit seinem dritten Treffer zum 13:9 abschloss. \u201eWir haben nach Ballgewinnen oder guten Paraden von Sven Mang, der insgesamt den besten Eindruck als Torh\u00fcter-Trios gemacht hat, sofort umgeschaltet und viel Tempo gemacht\u201c, freute sich Simec \u00fcber die deutliche Steigerung.<\/p>\n<p>Die hatten mit diesem Erfolg aber noch nicht genug, sondern wollten zum Abschluss ihren Vorjahressieg \u00fcber den Bergischen HC II wiederholen und damit ihr Punktekonto ausgleichen. Zun\u00e4chst sah es nicht gut aus, denn der Oberligist traf nach Belieben und f\u00fchrte mehrfach mit drei Treffern, w\u00e4hrend sich auf HSG-Seite G\u00fcntner den Luxus erlaubte, den leeren Kasten zu verfehlen. Doch wie schon gegen Cronenberg pr\u00e4sentierte sich die Mannschaft k\u00f6rperlich topfit und legte nach dem 9:11 einen viel umjubelten Zwischenspurt mit einem vom Ex-Emster Roman Tolksdorf abgeschlossenen Viererpack zum 13:11 hin. Pallasch und Marks machten schlie\u00dflich zum 15:12 den Sack zu. \u201eVorbereitungsergebnisse sind nebens\u00e4chlich, aber es war sch\u00f6n zu sehen, wie sich die Jungs gesteigert haben\u201c, meinte Simec.<\/p>\n<p>HSG: Hering, Mang, Kind; G\u00fcntner (10\/1), Arlt (6\/3), G\u00fcntner (5), Pallasch (5), Hollatz (5), Geisler (5), Tolksdorf (5), Marks (4), HP. Wittke (2), B. Wittke (2), Goebels, Strohhammer.<\/p>\n<p><em>Berni-Grossmann-Turnier in der Rundturnhalle, M\u00e4nner:<\/em><\/p>\n<p>Hombruch \u2013 Hohenlimburg5:7<\/p>\n<p>Bergischer HC II \u2013 Cronenberg15:12<\/p>\n<p>Hohenlimburg \u2013 Sundwig-W.8:12<\/p>\n<p>Cronenberg \u2013 Hombruch7:11<\/p>\n<p>Sundwig-W. \u2013 Bergischer HC II14:13<\/p>\n<p>Hohenlimburg \u2013 Cronenberg16:12<\/p>\n<p>Sundwig\/W. \u2013 Hombruch16:12<\/p>\n<p>Bergischer HC II \u2013 Hohenlimb.12:15<\/p>\n<p>Hombruch \u2013 Bergischer HC II15:12<\/p>\n<p>Cronenberg \u2013 Sundwig-W.10:12<\/p>\n<p>1. HTV Sundwig-West 54:43 8:0<\/p>\n<p>2. Westf. Hombruch 45:40 6:2<\/p>\n<p>3. HSG Hohenlimburg 44:43 4:4<\/p>\n<p>4. Bergischer HC II 52:56 2:6<\/p>\n<p>5. Cronenberger TG 41:54 0:8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburger Handballer bezwingen beim eigenen Turnier nach Auftaktschlappen beide Oberligisten Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. 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