{"id":1606,"date":"2014-08-19T07:16:50","date_gmt":"2014-08-19T05:16:50","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1606"},"modified":"2014-08-19T07:16:50","modified_gmt":"2014-08-19T05:16:50","slug":"funke-kamann-sorgt-fuer-das-noetige-feuer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1606","title":{"rendered":"Funke-Kamann sorgt f\u00fcr das n\u00f6tige Feuer"},"content":{"rendered":"<p>Handball: Frauen der HSG Hohenlimburg gewinnen das eigene Berni-Grossmann-Turnier<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Die Handball-Damen der HSG Hohenlimburg haben ihr gro\u00dfes Ziel, n\u00e4mlich beim eigenen Berni-Grossmann-Turnier wieder einmal ganz oben zu stehen, erreicht. Nach Rang drei in 2012 und dem zweiten Platz des Vorjahres hatten sich die Sch\u00fctzlinge von Sascha Schmoll fest vorgenommen, diesmal den gr\u00f6\u00dften Pokal nach oben stemmen zu k\u00f6nnen \u2013 was ihnen trotz starker Konkurrenz mit der optimalen Ausbeute von vier Siegen gelang.<\/p>\n<p>Schon das Auftaktspiel gegen die ligengleiche Drittvertretung von Borussia Dortmund forderte den bis auf Torj\u00e4gerin Nina Hillebrecht in Bestbesetzung angetretenen Landesligisten, denn die durch einige Spielerinnen der Reserve verst\u00e4rkten Borussen, bei denen auch die Ex-Hohenlimburgerin Sarah Belimkam spielt, besa\u00dfen eine b\u00e4renstarke Torfrau und konterten zudem pfeilschnell und pr\u00e4zise. Nach 2:4-R\u00fcckstand aber bekamen die defensiv gut arbeitenden Hohenlimburgerinnen das Geschehen allm\u00e4hlich in den Griff. Der zum 10:7 f\u00fchrende Hattrick der stark auftrumpfenden Natalie Funke-Kamann, die nach Sonderbewachung auch vom Kreis aus traf, war letztlich ausschlaggebend f\u00fcr den 12:11-Erfolg.<\/p>\n<p>Danach kam es zur Revanche gegen Landesliga-Meister TVE Netphen, der sein Auftaktmatch gegen Sundwig-Westig ebenfalls gewonnen hatte. Bis zum 9:8 (14.) bewegten sich beide Teams auf Augenh\u00f6he, doch Hohenlimburg besa\u00df in Funke-Kamann eine einfach nicht zu stoppende Sch\u00fctzin, die es in der 25-min\u00fctigen Spielzeit auf sage und schreibe zehn Treffer, darunter vier Siebenmeter, brachte. Ebenso wichtig wie ihre Zielsicherheit war die erneut kompakte Abwehrleistung, die unter anderem den zum 13:9 f\u00fchrenden Konter durch Nadine Geitebr\u00fcgge erm\u00f6glichte. Am Ende hie\u00df es 15:12, war die Basis f\u00fcr ein vorweggenommenes Finale gegen den ebenfalls noch verlustpunktfreien Oberligisten HC TuRa Bergkamen geschaffen.<\/p>\n<p>Stammkr\u00e4fte fehlten<br \/>\nUnd das hatte es in sich, denn die Truppe von Ingo Wagner wollte, auch wenn etliche Stammkr\u00e4fte fehlten, weiterhin ungeschlagen bleiben, begann zielstrebig und f\u00fchrte mit 2:0 und 4:2, konnte die HSG aber aufgrund schlechter Chancenverwertung (zwei Siebenmeter vergeben, einige Holztreffer) nicht absch\u00fctteln. Auch die Hohenlimburgerinnen haderten ein wenig mit unpr\u00e4zisen Abschl\u00fcssen, zudem war Bergkamens gro\u00dfe Keeperin selbst f\u00fcr Funke-Kamann nur schwer zu \u00fcberwinden. Trotzdem machte sie letztlich wieder den Unterschied, denn erst glich sie vom Punkt aus zum 9:9 aus, dann gelang ihr das st\u00fcrmisch bejubelte 10:9, das letztlich den Sieg bedeutete, weil den TuRanern im finalen Angriff ein klarer Siebenmeter verweigert wurde.<\/p>\n<p>\u00c4rger mit Spielleitung<br \/>\n\u00dcberhaupt gab es von allen G\u00e4stetrainern neben dem Lob f\u00fcr die ansonsten rundum gelungene Veranstaltung heftige Kritik an der Spielleitung. Anders als beim Herrenturnier vom Samstag bot die HSG n\u00e4mlich nur jeweils einen Unparteiischen (einer davon im Freizeitlook) auf. \u201eDas wirkt ein wenig respektlos den Spielerinnen gegen\u00fcber\u201c, meinte Wolfgang Pusch, Coach des Hohenlimburger Ligenrivalen HTV Sundwig-Westig.<\/p>\n<p>\u201eWir nehmen die Kritik ernst und werden das f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr \u00e4ndern\u201c, versprach Hohenlimburgs Vorsitzender Stephan Willner, der noch einen ganz besonderen Dank f\u00fcr die verst\u00e4ndnisvollen Anwohner der Rundturnhalle (\u201eWir haben ja wieder mal drei Tage lang bis sp\u00e4t Abends Krach gemacht. Und doch gab es nie eine Beschwerde\u201c) aussprach und freien Eintritt f\u00fcr das erste Heimspielwochenende am 7. September in der Rundturnhalle in Aussicht stellte.<\/p>\n<p>Sascha Schmoll, beim Coaching lautstark unterst\u00fctzt von Rolf Funke, war hochzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, hob die Topleistung der 25-fachen Torsch\u00fctzin Funke-Kamann heraus und sprach von einem optimalen Ausklang der vorletzten Vorbereitungsphase.<\/p>\n<p>HSG: Ellermann, Schaffrin; Funke-Kamann (25\/5), Druskus (7), Klemke (5), Geitebr\u00fcgge (4), A. Funke (2), Schneider (2), Schmoll (2), Vo\u00df (2), Spelsberg (2), L. Funke (1), Geier.<\/p>\n<p><strong>Statistik zum Grossmann-Turnier<\/strong><br \/>\nErgebnisse des Frauenturniers:<br \/>\nHohenlimburg \u2013 BVB III 12:11<br \/>\nSundwig-W. \u2013 Netphen 13:7<br \/>\nBVB III \u2013 Bergkamen 10:14<br \/>\nNetphen \u2013 Hohenlimburg 12:15<br \/>\nBergkamen \u2013 Sundwig-W. 10:7<br \/>\nBVB III \u2013 Netphen 11:10<br \/>\nBergkamen \u2013 Hohenlimburg 9:10<br \/>\nSundwig-W. \u2013 BVB III 7:7<br \/>\nNetphen \u2013 Bergkamen 11:14<br \/>\nHohenlimburg \u2013 Sundwig-W. 15:4<\/p>\n<p>Tabelle:<br \/>\n1. Hohenlimburg 52:36  8:0<br \/>\n2. Bergkamen       47:38  6:2<br \/>\n3. Dortmund III    39:43  3:5<br \/>\n4. Netphen           46:47  2:6<br \/>\n5. Sundwig-W.     25:45  1:7<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handball: Frauen der HSG Hohenlimburg gewinnen das eigene Berni-Grossmann-Turnier Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. 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