{"id":1793,"date":"2014-10-20T07:36:34","date_gmt":"2014-10-20T05:36:34","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1793"},"modified":"2014-10-20T07:36:34","modified_gmt":"2014-10-20T05:36:34","slug":"erste-niederlage-gegen-halingen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1793","title":{"rendered":"Erste Niederlage gegen Halingen"},"content":{"rendered":"<p>Handball: Hohenlimburger k\u00f6nnen gegen Westfalia in eigener Halle nicht siegen<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Erster Flecken auf der Punkteweste der HSG Hohenlimburg: Der Landesliga-Spitzenreiter wurde wie in den beiden Vorjahren vom Verfolger TV Westfalia Halingen entzaubert, ist nach dem 29:33 (13:12) die Favoritenrolle im Titelkampf erst einmal los.<\/p>\n<p>\u201eDiese Niederlage nehme ich auf meine Kappe. Offenbar war die Vorbereitung auf diesen Gegner nicht gut genug\u201c, stellte sich Trainer Sascha Simec vor sein Team, dass vor allem defensiv arge Probleme mit dem wurfgewaltigen Halinger R\u00fcckraum hatte, sich aber durch h\u00e4ufige Fehlw\u00fcrfe und technische Patzer auch selbst im Wege stand. Hinzu kam, dass es diesmal mit der bis dato so \u00fcberragenden mannschaftlichen Geschlossenheit haperte. So blieben Linksh\u00e4nder Roman Tolksdorf, Linksau\u00dfen Robin G\u00fcntner und Kreisl\u00e4ufer Julian Pallasch, der sich schon nach wenigen Minuten einen blutenden Cut zuzog und mit gewaltigen Kopfverband lange auf der Bank Platz nahm, ohne Torerfolg.<\/p>\n<p>Trotzdem: 29 Treffer k\u00f6nnen ja bei entsprechend stabiler Abwehr durchaus genug sein. Und zun\u00e4chst sah es ja auch so aus, als k\u00f6nnten die Hohenlimburger den Halinger Sieges-Hattrick in der Rundturnhalle verhindern. Mit viel l\u00e4uferischem Aufwand bek\u00e4mpfte die HSG den Spielmacher Warland, kam zu einigen Ballgewinnen und Kontern und verwandelte einen 2:4-R\u00fcckstand in eine 10:7-F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Doppelpack vorn Arlt<br \/>\nHalbzeit zwei begann mit einem Doppelpack von Patrick Arlt, der sich nach seiner heftigen Erk\u00e4ltung sofort zum Leitwolf aufschwang. Doch nach dem 16:14 ging es im Eiltempo r\u00fcckw\u00e4rts, gen\u00fcgten einige ungl\u00fcckliche Szenen (Kreistor Marks, Pfostenschuss Arlt), um die nun traumwandlerisch treffenden Halinger in Vorteil zu bringen. Dummerweise baute jetzt auch Keeper Hering ab, patzte gegen Ammelt, der mit einem Gegensto\u00df zum 20:17 nachlegte und Simec zu einer Auszeit veranlasste. Der Torh\u00fctertausch blieb wirkungslos, weil Sven Mang gegen die Urgewalt und Pr\u00e4zision von Ammelt und dem selbst von drei Gegenspielern nicht zu bremsenden, im Zweifelsfall \u00fcber den rechten Fl\u00fcgel erfolgreiche Bichmann ebenfalls nichts ausrichten konnte. Der schon fr\u00fch mit zwei Zeitstrafen bedachte und durch eine Jochbeinverletzung gehandicapte Philipp Wittke musste sich zur\u00fcckhalten, und seine Nebenleute waren zu selten in der Lage, k\u00f6rperlich gegenzuhalten. Als der Gast dann auch noch ein Nachwurftor durch Zenka beim schon angezeigten Zeitspiel gelang, ahnten die Hohenlimburger Fans bereits, dass ihre Anfeuerung diesmal vergeblich sein w\u00fcrde. Zweimal (23:24 und 24:25) gelang es, auf Tuchf\u00fchlung heranzukommen, aber die Kraft und Konzentration reichten nicht, so dass die wie aus einem Guss spielenden G\u00e4ste auf bis zu f\u00fcnf Tore Unterschied enteilen konnten.<\/p>\n<p>HSG Hohenlimburg &#8211; Westfalia Halingen 29:33<br \/>\nHSG: Hering, Mang; Arlt (9\/6), P. Wittke (5), Geisler (4), Marks (4), Goebels (3), B. Wittke (3), Strohhammer (1), Pallasch. Tolksdorf, G\u00fcntner.<\/p>\n<p>Spielfilm: 2:4 (8), 6:5 (14.), 10:7 (23.). 10:10 (26.), 13:12 (HZ) 16:14 (35.), 16:18 (38.), 20:23 (47.), 24:25 (52.), 24:28 (55.), 27:32 (58.).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handball: Hohenlimburger k\u00f6nnen gegen Westfalia in eigener Halle nicht siegen Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. 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