{"id":1824,"date":"2014-10-27T07:18:16","date_gmt":"2014-10-27T06:18:16","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1824"},"modified":"2014-10-27T07:18:16","modified_gmt":"2014-10-27T06:18:16","slug":"1-herren-punkte-gibt-es-auch-fuer-dreckigen-sieg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=1824","title":{"rendered":"1. Herren: Punkte gibt es auch f\u00fcr dreckigen Sieg"},"content":{"rendered":"<p>Handball: HSG Hohenlimburg gewinnt ereignisarmes Spiel beim Soester TV II<\/p>\n<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Der Begriff des \u201edreckigen Sieges\u201c hat sich beim Fu\u00dfball eingeb\u00fcrgert, wenn ein eher ereignisarmes Match mit einem Tor Vorsprung doch noch gewonnen wurde. Inzwischen haben auch die Handballer diese Terminologie \u00fcbernommen, sprach deshalb Sascha Simec von einem \u201edreckigen Sieg\u201c, nachdem seine HSG Hohenlimburg das Landesliga-Match bei Abstiegskandidat Soester TV II mit 28:24 (15:14) gewonnen hatte.<\/p>\n<p>Als die Partie angepfiffen wurde, waren \u00fcber die H\u00e4lfte der Zuschauer aus Hohenlimburg. Auf dem Parkett hingegen hatte der Gastgeber ein leichtes \u00dcbergewicht an Personal, dass sich im Laufe des Spiel immer weiter ausbauen sollte. In Durchgang zwei n\u00e4mlich fielen beim Tabellenzweiten Sebastian Marks (Fu\u00dfverletzung) Robin G\u00fcnter (Knie) und der ebenfalls angeschlagene Roman Tolksdorf aus und konnten nur noch auf der Bank mitfiebern.<\/p>\n<p>HSG unter Druck<br \/>\nEine schwierige Aufgabe also f\u00fcr dem ja nach der ersten Saisonniederlage in Halingen ziemlich unter Druck stehenden Vizemeister, der zum Seitenwechsel gerade mal mit einem Tor f\u00fchrte. \u201eDas war letztlich genau das richtige Spiel, um uns aus dem Sumpf zu ziehen\u201c, lobte Simec die k\u00e4mpferische Einstellung seiner Sch\u00fctzlinge, die aufgrund ihrer schlechten Chancenverwertung bis in die Endphase hinein um den Pflichtsieg bangen mussten. Ein ums andere Mal waren die Hohenlimburger an Keeper Wensolowski gescheitert, der es auf insgesamt 16 abgewehrte B\u00e4lle brachte. Zum Vergleich: Sven Mang wurde nach nur zwei Paraden in der 17. Minute ausgewechselt, Ulf Hering, der gleich gut ins Spiel fand, hatte am Ende sieben Sch\u00fcsse, darunter einen Strafwurf, gemeistert. Dann machten der in Halbzeit zwei aufbl\u00fchende Thomas Strohhammer, Rechtsau\u00dfen Marc Geisler und den mit einem Sololauf erfolgreiche Dario Goebels den Sack zu.<\/p>\n<p>Erste Halbzeit ausgeglichen<br \/>\nDer erste Abschnitt verlief insgesamt ausgeglichen. Nach Geislers Alleingang zum 4:5 (10.) gelang n\u00e4mlich den Soestern eine Dreierserie, die wiederum der Gast mit einem Viererpack zum 7:9 (Sebastian Marks traf per Konter) beantwortete.<\/p>\n<p>Die letzte Soester F\u00fchrung entstand beim Spielstand von 12:11, weil danach die stark aufspielenden Wittke-Br\u00fcder im Abschluss Verantwortung \u00fcbernahmen, auch Patrick Arlt zweimal zuschlug. \u201eInsgesamt haben wir gef\u00fchlte 15 Gegenst\u00f6\u00dfe ausgelassen, deshalb wurde es unn\u00f6tig eng. Entscheidend aber sind die beiden Punkte und die gute Moral der Mannschaft, die sich auch durch strittige Schiedsrichterpfiffe nicht aus dem Konzept hat bringen lassen\u201c, res\u00fcmierte Simec.<\/p>\n<p>Soester TV II &#8211; HSG Hohenlimburg 24:28<br \/>\nHSG: Mang (17. Hering); P. Wittke (6), Strohhammer (5), B. Wittke (4), Geisler (4), Arlt (4), Marks (2), Goebels (2), Pallasch (1), Tolksdorf.<\/p>\n<p>Schiedsrichter: Niemann\/Sprave (Warstein). Zeitstrafen: STV 1, HSG 2. Siebenmeter: STV 4\/3, HSG 0. Zuschauer: 60.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handball: HSG Hohenlimburg gewinnt ereignisarmes Spiel beim Soester TV II Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. Der Begriff des \u201edreckigen Sieges\u201c hat sich beim Fu\u00dfball eingeb\u00fcrgert, wenn ein eher ereignisarmes Match mit einem Tor Vorsprung doch noch gewonnen wurde. 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