{"id":2330,"date":"2015-06-27T09:35:52","date_gmt":"2015-06-27T07:35:52","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=2330"},"modified":"2015-06-27T09:35:52","modified_gmt":"2015-06-27T07:35:52","slug":"hsg-coach-simec-erkennt-trotz-niederlage-eine-steigerung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=2330","title":{"rendered":"HSG-Coach Simec erkennt trotz Niederlage eine Steigerung"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"line-height: 24px;\">Hohenlimburger Handballer unterliegen dem Drittligisten TuS Volmetal mit 16:27. Sonderlob f\u00fcr Bogdan Wittke.&nbsp;<\/span><br \/>\nHohenlimburg. Nach dem letztw\u00f6chigen Sieg \u00fcber die Reserve des TuS Volmetal gab es im Duell zweier Meister-Mannschaften f\u00fcr die Verbandsliga-Handballer der HSG Hohenlimburg gegen die in die 3. Liga aufgestiegene Volmetaler Erstgarnitur die erwartet klare Niederlage. Trotz des 16:27 (9:13) wirkte Chefcoach Sascha Simec (\u201eIch habe bei uns eine deutliche Steigerung gesehen\u201c) zufriedener als sein Kollege Stefan Neff, dem wohl die vielen technischen Fehler und zahllosen Holztreffer missfallen haben.<br \/>\nInsbesondere in der ersten Viertelstunde lief beim hohen Favoriten wenig zusammen. Neff nahm schon nach sieben Minuten, als die HSG das 3:1 erzielt hatte, eine Auszeit, forderte mehr Tempo im Kombinationsspiel und h\u00f6here Pr\u00e4zision ein. Beim 4:5 durch Kirsch ging der TuS erstmals in Front, kam meist durch Strafw\u00fcrfe oder Gegenst\u00f6\u00dfe zum Erfolg. Die ergaben sich, weil die Hohenlimburger im R\u00fcckraum geschw\u00e4cht waren, fehlten doch Dario Goebels, Max Heinemann, Patrick Arlt und Philipp Wittke.<br \/>\nMit Paraden sank das Selbstvertrauen<\/p>\n<p>So mussten abwechselnd R\u00fcckkehrer Felix Bauer und Niklas Strohhammer auf die halblinke Position r\u00fccken, sahen sich gegen die agile und hochgewachsene 6:0-Abwehrformation der Volmetaler oft zu Schlagw\u00fcrfen gen\u00f6tigt, die meist eine sichere Beute der starken TuS-Keeper Treude und Quick wurden.<br \/>\n\u00dcber l\u00e4ngere Strecken versuchte es die HSG sogar mit zwei Kreisl\u00e4ufern, doch darauf waren die G\u00e4ste bestens eingestellt, so dass Jannik Hollatz und Julian Pallasch nur selten zum Zuge kamen.<br \/>\nBesonders schwer wurde es f\u00fcr Quereinsteiger Max Schneider. Dreimal tauchte er frei vor dem gegnerischen Kasten auf, aber der Ball wollte einfach nicht ins Netz. Mit jeder Volmetaler Torwartparade sank das Selbstvertrauen der Hausherren, winkte der im Abschluss gl\u00fccklose Strohhammer sogar bei einem Siebenmeter ab und \u00fcberlie\u00df Marc Geisler die Ausf\u00fchrung.<br \/>\nBis zum 10:14, das Sebastian Marks mit feinem Heber von linksau\u00dfen erzielte, hielt die HSG resultatsm\u00e4\u00dfig mit. Doch je l\u00e4nger die Partie andauerte, desto deutlicher wurde der Kr\u00e4fteverlust. So wuchs der R\u00fcckstand rasch auf 11:20 (42.) an, wurde das Ziel, nicht mit zweistelliger Differenz zu verlieren, trotz etlicher Glanzparaden des im zweiten Abschnitt den HSG-Kasten h\u00fctenden Ulf Hering knapp verpasst.<br \/>\n\u201eDas habe ich einkalkuliert, denn wir stecken mitten im Ausbau der Ausdauerf\u00e4higkeiten. Daf\u00fcr, dass die Jungs ziemlich platt waren, sind 27 Gegentore wirklich sehr ordentlich\u201c, res\u00fcmierte Simec, der ein Sonderlob an Kapit\u00e4n Bodgan Wittke (\u201eEr ging dahin, wo es weh tut und hat prima verteidigt\u201c) richtete.<br \/>\nHSG: Pavlakovic (31. Hering); Bauer (5\/1), Geisler (4\/1), Strohhammer (3\/2), B. Wittke (2), Pallasch (1), Marks (1), Hollatz, Maschin, Schneider.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburger Handballer unterliegen dem Drittligisten TuS Volmetal mit 16:27. Sonderlob f\u00fcr Bogdan Wittke.&nbsp; Hohenlimburg. 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