{"id":2990,"date":"2016-04-11T18:42:36","date_gmt":"2016-04-11T16:42:36","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=2990"},"modified":"2016-04-11T18:43:01","modified_gmt":"2016-04-11T16:43:01","slug":"hsg-unterliegt-nach-indiskutabler-erster-haelfte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=2990","title":{"rendered":"HSG unterliegt nach indiskutabler erster H\u00e4lfte"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Die Aussichten auf ein weiteres Verbandsligajahr werden f\u00fcr die Handballer der HSG Hohenlimburg immer geringer. Sie konnten von der Dortmunder Vorlage eines Kantersieges \u00fcber den Drittletzten aus Herne nicht profitieren und kassierten beim SV Westerholt mit 28:34 (10:19) die elfte Niederlage hintereinander, bleiben auf dem letzten Platz und sind abgestiegen, wenn Herne n\u00e4chste Woche gegen Westerholt gewinnt.<\/p>\n<p>HSG-Coach Sascha Simec musste ja ohne die verletzten Leistungstr\u00e4ger Felix Bauer, Max Heinemann und Routinier Patrick Arlt verzichten, hatte also gerade im R\u00fcckraum kaum Wechselm\u00f6glichkeiten. Der Tabellenvierte hingegen war optimal besetzt und startete furios, so dass Simec schon nach sieben Minuten und einem 0:4-R\u00fcckstand erstmals die Rei\u00dfleine in Form einer Auszeit zog.<br \/>\nNur kurze Besserung<\/p>\n<p>Es lief aber nur kurzzeitig besser, denn nach dem 6:4 durch einen verwandelten Strafwurf von Marc Geisler gab es eine neunmin\u00fctige Durststrecke, die Westerholt zum 13:4 nutzte und sogar auf 19:8 (28.) davonzog. \u201eUnser Abwehr war quasi nicht vorhanden, wir haben uns viel zu leicht aushebeln lassen\u201c, kommentierte Simec, dem insbesondere das Zweikampfverhalten der allerdings auch angeschlagenen Roman K\u00f6ck und Niklas Strohhammer missfiel.<br \/>\nZur Pause lagen die G\u00e4ste schon hoffnungslos mit 10:19 hinten, gab es zudem ein echtes Donnerwetter in der Kabine. \u201eSo laut bin ich noch nie geworden. Hier zu verlieren, ist ja keine Schande, aber wir sind es uns und vor allem den vielen mitgereisten Fans schuldig, k\u00e4mpferisch alles zu geben\u201c, erkl\u00e4rte Simec. Sein Team kam mit einem Viererpack zum 12:19 etwas n\u00e4her, doch dann h\u00e4uften sich wieder ungenaue Zuspiele oder Abschl\u00fcsse und nachl\u00e4ssige Deckungsarbeit, eilte Westerholt unter anderem durch drei Treffer in doppelter Unterzahl auf 27:16 (44.) davon.<\/p>\n<p><i>Aufholjagd<\/i><\/p>\n<p>Offenbar befreit vom Erfolgsdruck, zeigten die Hohenlimburger ihr Hinrundengesicht und nutzten endlich ihre Chancen besser. Die Br\u00fcder Philipp und Bogdan Wittke wirbelten jetzt wie zu besten Oberliga-Zeiten in Menden. \u00c4rgerlicherweise wurde die Aufholjagd nach dem 21:27 mit einem von Co-Trainer Faruk Brahimi ausgelassenen Strafwurf und der dritten Zeitstrafe f\u00fcr Bogdan Wittke (50.) gestoppt. Trotzdem knickte die HSG nicht ein, sondern wirkte frischer und verk\u00fcrzte, obwohl inzwischen der vierte Siebenmeter ausgelassen wurde, bis auf 32:28 (59.), ehe Westerholt die Schlusspunkte setzte.<br \/>\n\u201eWas die Jungs in der letzten Viertelstunde geleistet haben, war vorz\u00fcglich, zeigt aber auch, was m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, wenn wir nicht eine so indiskutable erste H\u00e4lfte geboten h\u00e4tten. Mein besonderer Dank geht an unsere Fans. Dass in unserer Situation fast 80 Leute mitkommen und eine Riesenstimmung machen, ist sensationell. In puncto Publikumsunterst\u00fctzung sind wir jedenfalls Spitzenreiter\u201c, res\u00fcmierte Simec.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Die Aussichten auf ein weiteres Verbandsligajahr werden f\u00fcr die Handballer der HSG Hohenlimburg immer geringer. 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