{"id":3221,"date":"2016-09-19T07:23:27","date_gmt":"2016-09-19T05:23:27","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3221"},"modified":"2016-09-19T07:23:27","modified_gmt":"2016-09-19T05:23:27","slug":"1-herren-geht-in-hombruch-baden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3221","title":{"rendered":"1. Herren geht in Hombruch baden"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Das vermeintliche Gipfeltreffen der Handball-Landesliga wurde zu einer einseitigen Angelegenheit. Denn Verbandsliga-Absteiger HSG Hohenlimburg ging beim letztj\u00e4hrigen Vizemeister Westfalia Hombruch mit 22:33 (10:17) baden.<\/p>\n<p>Eigentlich hatte sich die HSG nach ihrem \u00fcberzeugenden Saisonstart gegen Warstein einiges ausgerechnet. Und weil Hombruch tats\u00e4chlich auf etliche Stammkr\u00e4fte verzichten musste, w\u00e4hrend auf HSG-Seite sich die angeschlagenen Antonio Bogdanic und Phillip Wittke spielf\u00e4hig meldeten, nur Keeper Daniel Pavlakovik passen musste, schien die Chance gro\u00df.<br \/>\nDoch auf dem Parkett sah es dann ganz anders aus. Die Hohenlimburger kamen von Beginn an mit der aggressiven Hombrucher Abwehr nicht zurecht und produzierten ungew\u00f6hnlich viele Fehler. Cheftrainer Sascha Simec res\u00fcmierte nach dem Match ganz trocken: \u201eWer sich 18 technischen Fehler auf 23 Fehlw\u00fcrfe erlaubt, hat einfach keine Chance.\u201c<br \/>\nSimec hatte bereits nach acht Minuten und 0:4-R\u00fcckstand eine Auszeit genommen und versucht, seine hypernerv\u00f6sen und hektischen Sch\u00fctzlinge in die Spur zu bringen.<br \/>\nDie Wirkung blieb aus, denn Hombruch kombinierte weiter wie aus einem Guss und eilte auf 8:1 davon.<br \/>\nEs war schon die 15. Spielminute angebrochen, als Bogdanic den zweiten Treffer f\u00fcr die G\u00e4ste erzielte.<\/p>\n<p><i>Bauer v\u00f6llig von der Rolle<\/i><\/p>\n<p>Es lief dann einen Tick besser, aber au\u00dfer Bogdanic und dem Halbrechten Max Heinemann strahlte kein Hohenlimburger ernsthafte Torgefahr aus. Spielmacher Felix Bauer war v\u00f6llig von der Rolle, die P\u00e4sse an den Kreis kamen viel zu selten an.<br \/>\nUnd auch vom sonst so starken Fl\u00fcgelspiel war nichts zu sehen. Bezeichnend, dass Nikolaj Jacob und Tom Maschin ohne Treffer blieben, nur durch Ballverluste auffielen.<br \/>\nDurchgang zwei begann verhei\u00dfungsvoll mit Treffern von Wittke und Pallasch, aber das 17:12 sollte schon der knappste R\u00fcckstand gewesen sein. Hombruch konnte sich auf seine starke linke Seite mit Th\u00fcs, K\u00f6hrer und Berghoff verlassen, zudem kam auch Kreisl\u00e4ufer Hobrock immer wieder zum Abschluss.<\/p>\n<p><i>Strittige Entscheidungen<\/i><\/p>\n<p>Hinzu kam, dass die Oberadener Schiedsrichter Koscielny\/Schwenk nicht nur bei strittigen Situationen stets f\u00fcr die Heimmannschaft entschieden.<br \/>\nEs ehrt Trainer Simec, dass er bei seiner Analyse (\u201eWir haben nicht unser Tempospiel aufgezogen und gegen eine abgezockte Hombrucher Mannschaft insgesamt zu undiszipliniert gespielt\u201c) diesen Aspekt v\u00f6llige au\u00dfer Acht lie\u00df, erkl\u00e4rt aber, warum der R\u00fcckstand gegen sp\u00e4testens nach dem 21:13 resignierende Hohenlimburger immer gr\u00f6\u00dfer wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Das vermeintliche Gipfeltreffen der Handball-Landesliga wurde zu einer einseitigen Angelegenheit. 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