{"id":3291,"date":"2016-10-28T06:27:30","date_gmt":"2016-10-28T04:27:30","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3291"},"modified":"2016-10-28T06:27:30","modified_gmt":"2016-10-28T04:27:30","slug":"simec-sieben-will-gegen-boesperde-in-die-erfolgsspur-zurueckfinden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3291","title":{"rendered":"Simec-Sieben will gegen B\u00f6sperde in die Erfolgsspur zur\u00fcckfinden"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Kopfsch\u00fctteln der gesamten Fangemeinde, Ratlosigkeit im Trainerstab, betretenes Schweigen beim Spielertross: Das 17:18 der HSG Hohenlimburg im fast 400 Zuschauer anlockenden Derby bei Landesliga-Aufsteiger Letmather TV geh\u00f6rt zu den bittersten Niederlagen, die der Fusionsclub je kassiert hat.<\/p>\n<p>\u201eIch kann den Jungs L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten mitgeben, aber die Dinger nicht selbst reinhauen\u201c, kommentierte Chefcoach Sascha Simec. Und der sportliche Leiter Alex Filippelli meinte: \u201eDiese Abschlussprobleme ziehen sich ja schon \u00fcber eine l\u00e4ngere Strecke hin. Wir schaffen es h\u00f6chst selten, einen eigentlich deutlich unterlegenen Gegner mal so richtig abzuschie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Symbolisch waren die vier Lattensch\u00fcsse hintereinander, die Philipp Wittke in einem einzigen HSG-Angriff produzierte. \u201eDas war wie aus einem Slapstick-Clip. Aber von so einem erfahrenen Spieler darf man erwarten, dass er sp\u00e4testens den dritten Schuss nach unten zieht\u201c, kritisierte Filippelli und schloss sich der Meinung von Simec in Bezug auf die vielen ung\u00fcnstigen Schiedsrichterentscheidungen in der Endphase an: \u201eZu diesem Zeitpunkt h\u00e4tten wir das Ding schon l\u00e4ngst entschieden haben m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p><i>Vier Treffer aberkannt<\/i><\/p>\n<p>Dass alleine Antonio Bogdanic vier Treffer aberkannt bekam und stattdessen auf Freiwurf entschieden wurde, bei Max Heinemanns Aktionen h\u00e4ufig der Schrittfehler-Pfiff erfolgte, machte die zweite Saisonniederlage besonders bitter.<\/p>\n<p>Aber viel Zeit zur Aufarbeitung, und das ist vielleicht ganz gut so, bleibt nicht, denn schon heute Abend (20.30 Uhr) wartet die n\u00e4chste Aufgabe, kommt mit Vorjahresaufsteiger SG DJK B\u00f6sperde ein ganz neues Gesicht in die Rundturnhalle. Die Mendener Vorst\u00e4dter weisen wie die HSG 6:4-Punkte auf und sorgten vor allem mit ihrem Erfolg \u00fcber den Hohenlimburg-Bezwinger Hombruch f\u00fcr Furore.<\/p>\n<p>\u201eJ\u00f6rg von Estorff leistet dort vorbildliche Arbeit und hat eine ebenso junge wie dynamische Mannschaft zusammengestellt\u201c, zollt Simec seinen Trainerkollegen gro\u00dfen Respekt und warnt vor allem vor der Wurfkraft der beiden Wergen-Br\u00fcder, stellt aber auch klar: \u201e\u00dcber den Ausgang des Spiels entscheiden wir ganz alleine, denn wir haben die gr\u00f6\u00dfere Erfahrung und den individuell besser besetzten Kader.\u201c Fehlen werden weiterhin Julian Pallasch und der erkrankte Roman K\u00f6ck, zudem musste der in Letmathe noch zu den besten Sch\u00fctzen z\u00e4hlende Linksh\u00e4nder Jonas Bovensmann aufgrund eines fiebrigen Infektes im Training aussetzen.<\/p>\n<p><i>Auge auf Gipfeltreffen<\/i><\/p>\n<p>Auch wenn man bei der HSG am 6. Spieltag mit einem Auge auf das Ergebnis des Gipfeltreffens zwischen Hombruch und Schalksm\u00fchle-Halver II schielt, gilt die ganze Konzentration dem heutigen eigenen Auftritt, denn Simec will sich ja nicht von seinem Minimalziel Platz drei allzuweit entfernen wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. 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