{"id":3299,"date":"2016-10-31T06:53:42","date_gmt":"2016-10-31T05:53:42","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3299"},"modified":"2016-10-31T06:53:42","modified_gmt":"2016-10-31T05:53:42","slug":"heinemann-und-bauer-sorgen-fuer-happy-end","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3299","title":{"rendered":"Heinemann und Bauer sorgen f\u00fcr Happy-End"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Als in der Rundturnhalle die letzte Sirene ert\u00f6nte, herrschte Riesenerleichterung bei den Landesliga-Handballern der HSG Hohenlimburg, die wie schon letzte Woche in Letmathe f\u00fcr ein enorm torarmes Match sorgten \u2013 diesmal jedoch mit umgekehrten Vorzeichen, denn nach 55-min\u00fctigem Hinterherlaufen konnten sie die SG DJK B\u00f6sperde doch noch mit 20:19 (8:13) bezwingen und so das Abrutschen ins breite Mittelfeld verhindern.<\/p>\n<p>\u201eIm Augenblick ist es so, dass wir Handball mehr arbeiten als spielen. \u00dcber weite Strecken verlief das Match \u00e4hnlich wie beim LTV, gab es jede Menge eigener Fehler, aber auch Schiedsrichterentscheidungen, die ich einfach nicht nachvollziehen kann\u201c, res\u00fcmierte ein sichtlich geschaffter Trainer Sascha Simec, der auch im Hinblick auf das kommende Ortsduell bei Eintracht Hagen III hofft: \u201eVielleicht haben wir genau so einen Zittersieg gebraucht, um in die Spur zu kommen. Aktuell fehlt uns einfach der Killerinstinkt.\u201c<br \/>\nDie Auswirkungen der bitteren Derbyschlappe waren in der Anfangsphase noch deutlich zu sp\u00fcren: Jacobs Heber segelt neben den Pfosten, Heinemann scheitert am Keeper, Bauer am Pfosten \u2013 so verliefen die ersten Minuten, in denen die G\u00e4ste gleich mal auf 3:0 davonzogen. Der Halblinke Max Wergen war von der HSG-Abwehr zun\u00e4chst gar nicht in den Griff zu bekommen. Den Rest besorgte Bruder Philipp vom Siebenmeterpunkt.<\/p>\n<p><i>Auszeit fruchtet nicht<\/i><\/p>\n<p>Simec nahm nach dem 6:11 (18.) eine Auszeit, doch weder seine eindringlichen Worte noch einige personelle Ver\u00e4nderungen zahlten sich positiv aus. Die verunsicherten Hohenlimburger haderten durchaus zurecht mit einigen Pfiffen der Unparteiischen Helwig\/R\u00fcter (Gelsenkirchen\/Herten). So fragte Simec nach dem zweiten strittigen Siebenmeter binnen einer Minute flehentlich Richtung Trib\u00fcne: \u201eK\u00f6nnen wir nicht abbrechen?\u201c Nat\u00fcrlich wurde weitergespielt, aber die HSG verstand es nicht, die sich h\u00e4ufenden Fehler der G\u00e4ste zu nutzen, verbuchte selbst zu viele Ballverluste und lag zum Seitenwechsel bedrohlich mit 8:13 hinten.<br \/>\nDie Halbzeitpause tat den Hausherren gut, denn sie kamen mit einer k\u00e4mpferisch vorbildlichen Einstellung aus der Kabine. Der Hattrick des bis dahin v\u00f6llig wirkungslosen Antonio Bogdanic brachte jetzt auch die Zuschauer auf den Plan. Die durften sich an einer ebenso offensiven wie kompakten Abwehr erfreuen.<br \/>\nEine Hohenlimburger Mannschaft in offensiver Normalform h\u00e4tte aufgrund dieser Fakten das Match rasch gedreht. Aber es blieb ein z\u00e4hes Ringen um den Anschluss, weil viele W\u00fcrfe \u00fcberhastet abgefeuert wurden.<\/p>\n<p><i>Toller Unterhandwurf<\/i><\/p>\n<p>F\u00fcr das Happy-End sorgten schlie\u00dflich Heinemann mit tollem Unterhandwurf in den Winkel und Bauer nach simplem Doppelpass mit Heinemann. Die letzten 30 Sekunden nach dem 19. B\u00f6sperder Treffer behielt die HSG den Ball und wahrte damit ihre wei\u00dfe Heimweste.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. 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