{"id":3426,"date":"2017-01-30T07:00:39","date_gmt":"2017-01-30T06:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3426"},"modified":"2017-01-30T07:01:01","modified_gmt":"2017-01-30T06:01:01","slug":"heimnimbus-der-1-herren-gebrochen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3426","title":{"rendered":"Heimnimbus der 1. Herren gebrochen"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Jetzt ist auch der Heimnimbus gebrochen: Nach sechs siegreichen Heimspielen erwischte es die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg, die trotz heftiger Gegenwehr dem Tabellenzweiten Westfalia Hombruch mit 31:35 (17:17) unterlagen. Es war die dritte Schlappe in Serie und wirft den Ex-Verbandsligisten trotz immer noch positivem Punktekonto in die zweite Tabellenh\u00e4lfte zur\u00fcck.<\/p>\n<p><i>Nur 120 Zuschauer<\/i><\/p>\n<p>Besonders bitter f\u00fcr die HSG: Das eigentlich reizvolle Match gegen den Vorjahres-Vize und das kurze Comeback von Kreisl\u00e4ufer Julian Pallasch wollten nur 120 Zuschauer sehen \u2013 und die waren teilweise mucksm\u00e4uschenstill, obwohl ihr ersatzgeschw\u00e4chtes Team so dringend Unterst\u00fctzung ihrer Fans ben\u00f6tigt und aufgrund der k\u00e4mpferischen Leistung auch verdient gehabt h\u00e4tte. Aber mit Landesliga-Mittelma\u00df kann man die verw\u00f6hnte Anh\u00e4ngerschaft offenbar nicht mehr begeistern.<\/p>\n<p>Dabei war die Partie alles andere als langweilig, denn Hohenlimburg zeigte keinerlei Respekt vor dem Hombrucher Starensemble um den Ex-HSG-Keeper Ulf Hering, der das Duell mit seinem Nachfolger Ren\u00e9 Kind deutlich verlor. Das war mit ein Grund, warum die Gastgeber \u00fcber weite Strecken der schwungvollen ersten H\u00e4lfte in F\u00fchrung lagen. Tom Maschin und Matthias Zimny (nach tollem \u00dcberzahl-Angriff) sorgten f\u00fcr das 6:3, aber der Held der ersten H\u00e4lfte war Roman K\u00f6ck, der auf halblinks eine \u00fcberragende Vorstellung bot und mit einem Hattrick zum 15:13 (23.) bereits seine Tore sechs bis acht erzielte.<\/p>\n<p>Auch \u201eJoker\u201c Thomas Dralus, der wie Bogdan Wittke aus der Reserve aufr\u00fcckte, lie\u00df sein K\u00f6nnen aufblitzen. \u00c4rgerlich, dass das 17:15 trotz \u00dcberzahl nach Hering-Zeitstrafe nicht in die Pause gerettet werden konnte. Die defensiv durchaus anf\u00e4lligen Dortmunder kamen dynamischer aus der Kabine, setzten sich zum 22:19 (36.) erstmals deutlicher ab, bekamen K\u00f6ck, der sogar noch etliche Fehlw\u00fcrfe verzeichnete, weiter nicht in den Griff. Und nach dem 23:27 gab es ein fulminantes Aufb\u00e4umen der HSG, schloss Dralus einen 4:0-Lauf mit einem Solo zum Ausgleich ab.<\/p>\n<p><i>Hoher Erfolgsdruck<\/i><\/p>\n<p>Sollten die Hohenlimburger tats\u00e4chlich ihre wei\u00dfe Heimweste behalten k\u00f6nnen? Diese Frage beantwortete der unter hohem Erfolgsdruck stehende Tabellenzweite eindeutig, denn nach sechsten Treffer des erneut starken Zimny zum 28:29 traf die Westfalia f\u00fcnfmal in Serie, zahlte sich deren breiterer Kader und damit die h\u00f6heren Kraftreserven entscheidend aus. Dass K\u00f6ck sein Toredutzend vollmachte, Dralus zum 31:34 nachlegte, war nur noch Ergebniskosmetik.<\/p>\n<p>\u201eIch bin keineswegs unzufrieden, denn wir haben l\u00e4nger gegengehalten, als es bei dieser Personalkonstellation zu erwarten war. Roman habe ich vor dem Spiel gewaltig angestachelt. Endlich hat er mal gezeigt, was er drauf hat\u201c, res\u00fcmierte HSG-Coach Faruk Brahimi.<br \/>\n<b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b>HSG Hohenlimburg &#8211; Westfalia Hombruch 31:35<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;HSG: Kind (40. Pavlakovik); K\u00f6ck (12\/1), Dralus (6), Zimny (6), Maschin (2), Hollatz (2), B. Wittke (1), P. Wittke (1), Bovensmann (1).<\/p>\n<p>Westfalia-Tore: K\u00f6hrer (7), O. Sasse (6), Feldmann (5), Bradtke (4), Th\u00fcs (4\/4), M\u00fcller (3), Berghoff (2), Asshoff (2), J. Sasse (1), T. Sasse (1).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Jetzt ist auch der Heimnimbus gebrochen: Nach sechs siegreichen Heimspielen erwischte es die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg, die trotz heftiger Gegenwehr dem Tabellenzweiten Westfalia Hombruch mit 31:35 (17:17) unterlagen. 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