{"id":3492,"date":"2017-03-27T06:45:09","date_gmt":"2017-03-27T04:45:09","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3492"},"modified":"2017-03-27T06:45:32","modified_gmt":"2017-03-27T04:45:32","slug":"rene-kind-gibt-mit-paraden-noetigen-rueckhalt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3492","title":{"rendered":"Ren\u00e9 Kind gibt mit Paraden n\u00f6tigen R\u00fcckhalt"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Was f\u00fcr ein Paukenschlag: Trotz Minikaders sorgten die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg im Auftaktspiel der 22. Runde f\u00fcr eine dicke \u00dcberraschung und bezwangen den Spitzenreiter SG Schalksm\u00fchle\/Halver II auch in dieser H\u00f6he verdient mit 32:26 (15:11).<\/p>\n<p>Es war erst die vierte Schlappe der Pfaffenbach-Sch\u00fctzlinge, aber die eindeutig deftigste und letztlich auch peinlich, denn die HSG konnte ohne Abwehrchef Philipp Wittke gerade mal sieben Stammkr\u00e4fte aufbieten, w\u00e4hrend der Verbandsliga-Aspirant bis auf Pottk\u00e4mper in Bestbesetzung auflief.<\/p>\n<p>Schon vor dem Anpfiff war die Stimmung bei der HSG blendend, denn die Vorverlegung auf Freitag zahlte sich wirtschaftlich aus, die Rundturnhalle war mit 330 Besuchern bestens besetzt. Und auch sportlich lief es von Beginn an rund. Torh\u00fcter Ren\u00e9 Kind war sofort auf Betriebstemperatur und hielt zwei W\u00fcrfe von Au\u00dfen, was die HSG zum 3:0 nutzte.<\/p>\n<p><i>Mit Viererpack zur F\u00fchrung<\/i><\/p>\n<p>SG-Coach Dirk Pfaffenbach griff sofort lautstark dirigierend ein, wollte nach der Schlappe in Ferndorf unbedingt einen neuerlichen R\u00fcckschlag vermeiden. Und tats\u00e4chlich gelang mit einem Viererpack zum 4:5 (11.) die erste F\u00fchrung \u2013 niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass es auch die letzte sein w\u00fcrde.<\/p>\n<p><i>Endg\u00fcltige Wende<\/i><\/p>\n<p>Mit Siebenmeter- und Gegensto\u00df-Parade gab Kind seinen Vorderleuten den n\u00f6tigen R\u00fcckhalt, um dem Match eine weitere und diesmal sogar endg\u00fcltige Wende zu geben. Angef\u00fchrt vom trotz zwei vergebener Strafw\u00fcrfe \u00fcberragenden Felix Bauer, machte die HSG aus dem 8:7 (17.) ein 12:7 (22.), weil sie geschickt das Tempo variierte, neben \u201eZeitlupen-Angriffen\u201c auch mit schnellen Kontern operierte. Linksh\u00e4nder Matthias Zimny setzte der Schalksm\u00fchler Deckung ebenso zu wie Linksau\u00dfen Tom Maschin, ein Torwartwechsel (Youngster Yannack f\u00fcr Sch\u00fcr) half dem zu sehr auf die Durchsetzungskraft von Meisterjahn bauenden und nur selten fl\u00fcssig kombinierenden Gast auch nicht weiter.<\/p>\n<p>Das 15:11 zur Pause werteten viele Zuschauer als Teilerfolg, aber l\u00e4ngst nicht als Grundlage f\u00fcr einen Sieg, da allgemein ein Kr\u00e4fteverschlei\u00df erwartet wurde. Mit Sonderbewachung f\u00fcr Bauer versuchte Pfaffenbach, das Offensivspiel der Hausherren zu zerbr\u00f6seln, \u00fcbergab zudem Youngster Wallmann f\u00fcr den v\u00f6llig indisponierten Luciano die Regisseur-Rolle, brachte mit Kahlert und Hoffmann frische Fl\u00fcgelspieler. Das alles reichte aber nur, um einmal auf drei Tore (21.18) heranzukommen, denn die Wurfausbeute blieb gegen den weiter stark parierenden Kind unbefriedigend, zudem wurden keine Siebenmeter mehr herausgeholt.<\/p>\n<p>Als der kleine HSG-Rechtsau\u00dfen Nikolaj Jacob aus dem R\u00fcckraum zum 24:20 traf, erntete er erstauntes Raunen von der Trib\u00fcne. Dieser Treffer gab ihm derart Auftrieb, dass er sich weitere riskante W\u00fcrfe nahm, die allesamt im SG-Netz landeten. Mit Hebern und Drehern entlastete Jacob den HSG-Spielmacher Felix Bauer, der aber weiterhin viel Dynamik ausstrahlte und nicht von ungef\u00e4hr Sch\u00fctze des 30. Treffers zum 30:24 (57.) wurde. Dass die Hohenlimburger, bei denen Andr\u00e9 Richter aus der \u201eDritten\u201c kurzzeitig in der aufopferungsvoll k\u00e4mpfenden Abwehr aushalf, sogar den direkten Vergleich f\u00fcr sich entschieden, rundete den spektakul\u00e4ren Erfolg ab.<\/p>\n<p>\u201eIch bin stolz auf die Jungs, denn sie haben eine \u00fcberragende Einstellung bewiesen und sind phasenweise \u00fcber ihr Limit gegangen\u201c, lobte der diesmal alleine coachende Sebastian Marks.<\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b>HSG Hohenlimburg \u2013 SG Schalksm\u00fchle\/Halver II 32:26<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;HSG Hohenlimburg: Kind (Pavlakovik); Bauer (10\/2), Jacob (6), Zimny (5), Maschin (4), Hollatz (3), Bovensmann (2), Pallasch (1), W\u00fcnnemann (1), A. Richter.<\/p>\n<p>SG-Tore: Meisterjahn (6), Leicht (4\/3), Wallmann (3), Kahlert (3), Hoffmann (2), Walter (2\/1), Wiggershaus (2), Lux (2), Trimpop (1), Potberg (1).<\/p>\n<p>Zeitstrafen: HSG (3), SG (2); Zuschauer: 330.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Was f\u00fcr ein Paukenschlag: Trotz Minikaders sorgten die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg im Auftaktspiel der 22. Runde f\u00fcr eine dicke \u00dcberraschung und bezwangen den Spitzenreiter SG Schalksm\u00fchle\/Halver II auch in dieser H\u00f6he verdient mit 32:26 (15:11). 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