{"id":3536,"date":"2017-06-10T06:58:18","date_gmt":"2017-06-10T04:58:18","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3536"},"modified":"2017-06-10T06:58:18","modified_gmt":"2017-06-10T04:58:18","slug":"maistrenko-hofft-noch-auf-weitere-neuzugaenge","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3536","title":{"rendered":"Maistrenko hofft noch auf weitere Neuzug\u00e4nge"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. F\u00fcr die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg gab es in der abgelaufenen Saison nur ein Motto: \u201eSekt oder Selters.\u201c Das l\u00e4sst sich sowohl daran ablesen, dass die HSG als einziges Team der Liga kein Unentschieden auf dem Konto hat, daf\u00fcr 15 Siegen elf Niederlagen gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Das reichte letztlich zu Rang vier \u2013 genau jener Position, die die Hohenlimburger nach dem bei der SG Schalksm\u00fchle-Halver verlorenen Spitzenspiel eingenommen und sich dann relativ spontan von ihrem Chefcoach Sascha Simec getrennt hatten, was in Fachkreisen gro\u00dfe Verwunderung ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p>Warum, so fragte sich die Ligakonkurrenz, hatte man w\u00e4hrend der langen und letztlich zum Verbandsliga-Abstieg f\u00fchrenden Niederlagenserie an Simec festgehalten, sich dann aber in der Aufbauphase einer als \u00dcbergangssaison angesehenen Spielzeit getrennt? Die offizielle Begr\u00fcndung lautete \u201efehlende sportliche Weiterentwicklung\u201c. Die unzufriedene Fangemeinde beklagte vor allem fehlenden Kampfgeist und begr\u00fc\u00dfte die Entscheidung des Vorstands, die zum Jahreswechsel aber einige Turbulenzen ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p><i>Leistungstr\u00e4ger melden sich ab<\/i><\/p>\n<p>Das Fehlen eines geeigneten Nachfolgers und die Inthronisierung des ja eigentlich f\u00fcr die Reserve gedachten Gespanns Faruk Brahimi\/Sebastian Marks schien eine gewagte Notl\u00f6sung, zumal die sofortige Abmeldung der Leistungstr\u00e4ger Max Heinemann und Antonio Bogdanic, denen sp\u00e4ter auch Roman K\u00f6ck zum neuen Simec-Club Menden Sauerland folgte, den Kader bedrohlich ausd\u00fcnnte. Drei Niederlagen am St\u00fcck im Januar lie\u00dfen sogar, als die Info von drei statt zwei Absteigern die Runde machte, Sorgen um den Klassenverbleib aufkommen.<\/p>\n<p>Doch die HSG bekam rechtzeitig die Kurve, weil sie in den wichtigen Spielen ihre alten Tugenden auspackte und personelle Engp\u00e4sse durch erh\u00f6hten Kampfgeist wettmachte. Beim Kellerkind Ferndorf III wurde klar gewonnen, auch die Revanche gegen Aufsteiger Letmathe gl\u00fcckte. Leistungsexplosionen bei Spielmacher Felix Bauer und Torh\u00fcter Daniel Pavlakovik sowie starke Auftritte der nun mehr in die Verantwortung ger\u00fcckten Talente Matthias Zimny und Tristan W\u00fcnnemann, die ja n\u00e4chste Saison ebenfalls in Menden spielen werden, erm\u00f6glichten sogar eine 8:0-Punkteserie mit dem Highlight des Erfolges \u00fcber den sp\u00e4teren Meister Schalksm\u00fchle-Halver II.<\/p>\n<p>\u201eWir haben eine schwierige Situation gemeistert, weil alle an einem Strang gezogen haben\u201c, kommentierte Brahimi, der ja ganz nebenbei auch die Zweitgarnitur zum Kreisliga-Titel f\u00fchren wollte, was dann ja auch mit strahlendem Sieg \u00fcber den Hauptkonkurrenten Halingen II gelang. Da ja auch die Drittgarnitur und die Landesliga-Damen Meister wurden, blickt die HSG letztlich auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte zur\u00fcck, auch wenn der Ausstieg der Oberliga-B-Jugend, die komplett zu Eintracht Hagen wechselt, ein herber Schlag f\u00fcr die Nachwuchsarbeit ist.<\/p>\n<p>Da f\u00fcr die kommende Saison nur noch eine Handvoll Stammkr\u00e4fte ihre Zusage gaben, stand der Sportliche Leiter Alex Filippelli m\u00e4chtig unter Strom, eine konkurrenzf\u00e4hige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Das scheint gelungen, denn als Trainer wurde der erfahrene Alexander Maistrenko verpflichtet, zudem wird Keeper Marco Fritzsche (Schwelm) den scheidenden Pavlakovik ersetzen, konnten f\u00fcrs Feld der abwehrstarke Kreisl\u00e4ufer Anour Fritzenwanker (Schalke 04) sowie die wurfgewaltigen R\u00fcckraumspieler Nikolas Tsolakis (Hasperbach) und Cederik Truss (TuS 03 Hagen) verpflichtet werden. Aus der Reserve r\u00fccken Timo Waschk und Benny Hell hoch. Maistrenko, der seine Sch\u00fctzlinge am 20. Juni erstmals um sich versammeln wird, hofft noch auf weitere Neuzug\u00e4nge: \u201eMit zehn Feldspielern in eine Saison zu gehen, ist \u00e4u\u00dferst riskant.\u201c<\/p>\n<p><i>22 verschiedene Torsch\u00fctzen<\/i><\/p>\n<p>Wie turbulent die Spielzeit 16\/17 verlief, l\u00e4sst sich auch daran ablesen, dass 22 verschiedene Akteure in der Torsch\u00fctzenliste auftauchen. Die wird von Felix Bauer (170\/33, damit Dritter der Gesamtwertung) souver\u00e4n angef\u00fchrt. Er hat 102 Tore mehr erzielt als der zweitplatzierte Matthias Zimny (68\/1). Es folgen Jannik Hollatz (63), Roman K\u00f6ck (59\/8), Jonas Bovensmann (53), Philipp Wittke (49), Max Heinemann (48\/24), Nicolaj Jacob (46\/1), Tristan W\u00fcnnemann (44), Antonio Bogdanic (39), Tom Maschin (30), Benjamin Hell (22\/5), Thomas Dralus (14\/1), Julian Pallasch (9), Bogdan Wittke (7), Leo Hardam (7), Timo Waschk (4), Marc Geisler (3), Dario Goebels (3), Daniel Paaschburg (3), Stefan Raeder (2), Kevin Rinke (1).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. 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