{"id":3630,"date":"2017-09-25T07:45:55","date_gmt":"2017-09-25T05:45:55","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3630"},"modified":"2017-09-25T07:45:55","modified_gmt":"2017-09-25T05:45:55","slug":"schwaecheperiode-zerstoert-alle-siegeshoffnungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3630","title":{"rendered":"Schw\u00e4cheperiode zerst\u00f6rt alle Siegeshoffnungen"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Wie im Vorjahr kassierten die Handball-Landesliga-Herren der HSG Hohenlimburg bei Westfalia Hombruch ihre erste Niederlage. Die fiel diesmal allerdings nicht desastr\u00f6s aus, w\u00e4re sogar vermeidbar gewesen, wenn nicht Mitte der zweiten H\u00e4lfte eine Schw\u00e4cheperiode alle Hoffnungen zerst\u00f6rt h\u00e4tte. Am Ende hie\u00df es 27:34 (11:14) beim Vizemeister, der somit weiter eine wei\u00dfe Weste aufweist.<\/p>\n<p><i>Guter Start f\u00fcr die G\u00e4ste<\/i><\/p>\n<p>In der Anfangsphase war der 30-k\u00f6pfige Hohenlimburger Anhang in \u00dcberzahl. Und auch auf dem Parkett besa\u00df die HSG leichte Vorteile, wandelte einen 2:3-R\u00fcckstand in eine 5:3-F\u00fchrung um. Die Hombrucher antworteten postwendend mit einem Viererpack, weil auf HSG-Seite ein Strafwurf vergeben wurde und der ansonsten treffsichere Felix Bauer einen Gegensto\u00df an die Latte knallte, doch beim 8:8 waren die G\u00e4ste wieder auf Augenh\u00f6he.<\/p>\n<p>Allerdings zeichnete sich schon die individuelle Klasse der Westfalia ab. Auf halblinks war es nicht Goalgetter Ole Sasse (2), sondern der fr\u00fcherer Arnsberger Philipp Berghoff, der mit insgesamt elf Feldtoren zum Matchwinner avancierte. Aber auch Linksau\u00dfen Jannik Th\u00fcs (7), Spielmacher Alexander M\u00fcller (6) und der wuchtige Ruben Feldmann (5) setzten der Hohenlimburger Deckung m\u00e4chtig zu. Obwohl Marco Fritzsche mehr B\u00e4lle parierte als sein Gegen\u00fcber Ulf Hering, lag die HSG beim Seitenwechsel mit drei Treffern hinten. Nach 34 Minuten stand es sogar 17:12 aus Sicht der k\u00f6rperlich robusteren Hombrucher. Doch trotz einer Zeitstrafe f\u00fcr Bauer, der wie Cedrik Truss kurzzeitig in Manndeckung genommen wurde, k\u00e4mpfte sich der Gast wieder heran, besorgten Nikolas Tsolakis und der diesmal unauff\u00e4llige Patrick Arlt das 17:16 (38.). Zum Ausgleich reichte es jedoch nicht.<\/p>\n<p><i>Technische Fehler<\/i><\/p>\n<p>Im Gegenteil: Technische Fehler, ungenaue W\u00fcrfe gegen den eingewechselten Humberg und Disziplinlosigkeiten summierten sich, so dass die Dortmunder auf 22:17 und 27:20 (49,) davonziehen konnten. Dank Bauers energischer Aktionen konnte auf 29:25 verk\u00fcrzt werden, aber die Chance auf einen Punktgewinn war dahin. Das Fazit von Trainer Sascha Maystrenko lautete: \u201eWir haben einfach zu viele Gegentore durch die schnellen Angriffsspieler vom Hombruch kassiert. Unser R\u00fcckraum war nicht aggressiv genug und hat zu langsam kombiniert. Zudem haben wir zu viele Zeitstrafen kassiert. Es kann nicht sein, dass wir alleine drei Zeitstrafen wegen Meckerns bekommen.\u201c<\/p>\n<p><i>HSG: Fritzsche; Bauer (9\/1), Bovensmann (5), Tsolakis (4), Hollatz (3), Truss (2), Hell (1), Fritzenwanker (1), Arlt (1), Waschk (1), Maschin, Marks.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Wie im Vorjahr kassierten die Handball-Landesliga-Herren der HSG Hohenlimburg bei Westfalia Hombruch ihre erste Niederlage. 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