{"id":3638,"date":"2017-09-28T09:13:16","date_gmt":"2017-09-28T07:13:16","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3638"},"modified":"2017-09-28T09:13:16","modified_gmt":"2017-09-28T07:13:16","slug":"niederlage-der-damen-rueckt-in-den-hintergrund","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3638","title":{"rendered":"Niederlage der Damen r\u00fcckt in den Hintergrund"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Der Angriff auf die Tabellenspitze schlug fehl: Im dritten Punktspiel der Handball-Frauen-Verbandsliga musste sich Aufsteiger HSG Hohenlimburg dem Lokalrivalen aus Schwerte\/Westhofen mit 25:32 (12:17) beugen.<\/p>\n<p>Die Niederlage wurde jedoch schon weit vor Spielschluss zur Nebensache. Vielmehr sorgten sich die Hohenlimburgerinnen und der Betreuerstab um Norma Kramer (ehemals Bauer), die bei ihrem Saisondeb\u00fct in der 55. Minute bei einer Einzelaktion in die Zange genommen wurde und mit heftigen Kniebeschwerden ausschied, danach in bittere Tr\u00e4nen ausbrach aus Sorge, es k\u00f6nnte wieder eine Kreuzbandverletzung sein. \u201eDas besch\u00e4ftigt mich weit mehr als das Spiel\u201c, kommentierte der wie Kramer ganz frisch verheiratete Trainer Mike Ruppenstein.<\/p>\n<p><i>Drei Leistungstr\u00e4gerinnen fehlen<\/i><\/p>\n<p>Das war im \u00fcbrigen auch der Grund f\u00fcr die Spielverlegung \u2013 Mike Ruppenstein hat am vergangenen Wochenende geheiratet. So wurde die Partie der Hohenlimburgerinnen in die Woche verlegt. Da die Schwerterinnen nur mit einer Auswechsel-Feldspielerin angereist waren, machte sich die heimische HSG reelle Hoffnungen, weiter verlustpunktfrei zu bleiben, auch wenn in Ann-Cathrin Kamann, Nina Hillebrecht und Kreisl\u00e4uferin Lena Becker drei Leistungstr\u00e4gerinnen fehlten. \u201eJedes einfach erzielte Tor hilft, so HSG-Coach Ruppenstein vor dem Anpfiff der Begegnung in der Rundturnhalle.<\/p>\n<p>Der Start verlief auch verhei\u00dfungsvoll, aber nach dem 4:2 (5.) wurden die Offensivaktionen unpr\u00e4ziser, lie\u00df auch die Abwehrarbeit zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Vor allem gegen die \u00fcberragende Halblinke Unger (13\/7) fand die Deckung kein Mittel, aber auch \u00fcber die Fl\u00fcgel wusste sich der Gast immer wieder erfolgreich in Szene zu setzen.<\/p>\n<p>Die Hohenlimburgerinnen verhedderten sich beim Aufbau, wollte Kramer zu oft die gl\u00fccklose Annika Funke am Kreis bedienen. Auch Vanessa Raabe blieb wirkungslos. Als Unger f\u00fcnfmal in Serie zum 8:15 (25.) traf, zeichnete sich eine derbe Abfuhr ab.<\/p>\n<p><i>Kling und Vo\u00df bringen HSG zur\u00fcck<\/i><\/p>\n<p>So leicht aber wollte sich der Aufsteiger nicht geschlagen geben. Dynamische Aktionen von Nadine Kling und Carina Vo\u00df und eine zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte bessere Defensive lie\u00dfen Hoffnungen aufkeimen, die mit zwei \u00dcberzahltreffern zum 17:19 (40.) Nahrung erhielten. Die jungen Schwerterinnen antworteten zwar postwendend mit einer starken Phase zum 18:25 (47.), machten dann aber eine Vielzahl von Fehlern, die die Gastgeberinnen in Topform durchaus zur Wende h\u00e4tten nutzen k\u00f6nnen. Die nun aufdrehende Annika Witte (2), Nadine Geitebr\u00fcgge und Carina Vo\u00df sorgten f\u00fcr das 22:25, weitere Gegensto\u00dfchancen wurden allerdings durch ungenaue P\u00e4sse vergeben. \u201eDie H\u00e4lfte der Siebenmeter gegen uns war umstritten\u201c, befand Ruppenstein, r\u00e4umte gleichzeitig ein: \u201eWir waren oft einen Tick zu sp\u00e4t dran.\u201c<\/p>\n<p><i>HSG: Vo\u00df (8\/1), Kling (5), Geitebr\u00fcgge , A. Witte (je 4), Kramer (2\/1), A. Funke, Raabe (je 1).<\/i><\/p>\n<p><i>N\u00e4chster Gegner ist Westfalia H\u00f6rde<\/i><\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Partie bestreitet die Ruppenstein-Sieben beim punktlosen Schlusslicht von der DJK Westfalia H\u00f6rde. Anpfiff ist am Sonntag um 13.15 Uhr in der Sporthalle H\u00f6rde in Dortmund. Die Spielerinnen aus der Ruhrmetropole darf die HSG allerdings keineswegs untersch\u00e4tzen, haben sie ihr letztes Spiel nur knapp mit 21:22 gegen den aktuellen Tabellenvierten VfL Brambauer verloren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Der Angriff auf die Tabellenspitze schlug fehl: Im dritten Punktspiel der Handball-Frauen-Verbandsliga musste sich Aufsteiger HSG Hohenlimburg dem Lokalrivalen aus Schwerte\/Westhofen mit 25:32 (12:17) beugen. Die Niederlage wurde jedoch schon weit vor Spielschluss zur Nebensache. 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