{"id":3641,"date":"2017-10-02T08:32:09","date_gmt":"2017-10-02T06:32:09","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3641"},"modified":"2017-10-02T08:33:06","modified_gmt":"2017-10-02T06:33:06","slug":"bauer-und-maschin-retten-den-sieg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3641","title":{"rendered":"Bauer und Maschin retten den Sieg"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Der vermeintliche Pflichtsieg \u00fcber Tabellen-Kellerkind HSV Herbede wurde f\u00fcr die Handball-Landesliga-Herren der HSG Hohenlimburg zu einer Herkulesaufgabe, denn die G\u00e4ste aus Witten boten ihre laut Trainer Ulrich Schwartz mit Abstand beste Saisonleistung.<\/p>\n<p>Als es darauf ankam, nach Herbedes Ausgleich zum 26:26 h\u00fcben wie dr\u00fcben drei Minuten kein Tor fiel, behielten die Hohenlimburger wie schon gegen Menden II die Nerven. Letztlich sorgten der wieder einmal herausragende Felix Bauer und Tom Maschin f\u00fcr die entscheidenden Treffer zum 28:26 (14:15)-Erfolg, den die 150 Zuschauer in der Rundturnhalle lautstark w\u00fcrdigten.<\/p>\n<p><i>Maystrenko erleichtert<\/i><\/p>\n<p>Trainer Sascha Maystrenko war nach dem zweiten Saisonerfolg bei jetzt 5:3-Punkten erleichtert: \u201eWir hatten gro\u00dfe Probleme in der Defensive, da fehlte die Aggressivit\u00e4t. Aber die Jungs haben sich nie h\u00e4ngen lassen und gegen einen unerwartet starken Gegner hervorragend gek\u00e4mpft. Jetzt k\u00f6nnen wir mit einem guten Gef\u00fchl aufs Oktoberfest.\u201c Dieses fand Samstagabend beim TuS Oege statt.<\/p>\n<p><i>Kein Fallobst<\/i><\/p>\n<p>Da der HSG erstmals alle Kaderspieler zur Verf\u00fcgung standen, war die Hoffnung auf einen stressfreien Erfolg gro\u00df, aber schon nach wenigen Minuten bekamen die Hohenlimburger zu sp\u00fcren, dass Herbede kein Fallobst sein w\u00fcrde. Nach neun Minuten lagen die Gastgeber mit 3:5 im R\u00fcckstand. Und auch die beiden Hattricks von Rechtsau\u00dfen Nico Tsolakis zum 7:5 (12.) sowie Felix Bauer zum 11:8 (21.) langten nicht, um sich beim HSV nachhaltig Respekt zu verschaffen. Vor allem R\u00fcckraumspieler Schmitz und Linksau\u00dfen Radtke (je 6) bereiteten der zu passiven Abwehr Probleme, die weder Marco Fritzsche noch Ren\u00e9 Kind im Kasten beheben konnten, so dass zur Pause ein 14:15 hingenommen werden musste.<\/p>\n<p>Und es kam noch schlimmer, denn Herbede zog auf 17:14 und 19:16 weg, schien mit der Manndeckung f\u00fcr Bauer das richtige Mittel gefunden zu haben. Etliche Fehlw\u00fcrfe von Benny Hell erschwerten die Wende.<\/p>\n<p>Aber es gab auch gute Phasen wie die Dreierpacks zum 19:19 (38.) und 24:22 (46.). In dieser Phase rettete Fritzsche zweimal spektakul\u00e4r. Dann mischten sich die beiden Wittener (!) Schiedsrichter Czardybon\/Schalwat ein, sorgten f\u00fcr eine Zeitstrafenflut mit zunehmender Hektik und st\u00e4ndigen \u00dcber- oder Unterzahlsituationen.<\/p>\n<p><i>Sieben Minuten ohne Tor<\/i><\/p>\n<p>Sieben Minuten lang blieb die HSG nach dem 25:23 durch Jannik Hollatz torlos, kassierte aber selbst nur zwei Treffer. Das 26:25 durch Cederik Truss glich der Gast noch aus, aber auf Bauers neunten Treffer hatte er keine Antwort mehr.<\/p>\n<p>Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende, allerdings zu einer eher ungewohnten Zeit. Am Sonntag, 8. Oktober, reist die Hohenlimburg zu Rote Erde Schwelm. Anwurf ist um 18 Uhr in der Dreifachhalle Schwelm.<br \/>\n<b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b>HSG Hohenlimburg \u2013 HSV Herbede 28:26 (14:15)<\/b><\/p>\n<p>HSG Hohenlimburg: Fritzsche, Kind; Bauer (9\/1), Tsolakis (6), Hollatz ( 5), Arlt ( 3), Bovensmann (2), B. Hell (1), Truss (1), Maschin (1), Fritzenwanker, D\u00f6scher, Marks, Waschk.<\/p>\n<p>Zeitstrafen: HSG (6), HSV (4); Siebenmeter: HSG (2), HSV (4); Zuschauer: 150.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Der vermeintliche Pflichtsieg \u00fcber Tabellen-Kellerkind HSV Herbede wurde f\u00fcr die Handball-Landesliga-Herren der HSG Hohenlimburg zu einer Herkulesaufgabe, denn die G\u00e4ste aus Witten boten ihre laut Trainer Ulrich Schwartz mit Abstand beste Saisonleistung. 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