{"id":3654,"date":"2017-10-14T08:42:10","date_gmt":"2017-10-14T06:42:10","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3654"},"modified":"2017-10-14T08:42:10","modified_gmt":"2017-10-14T06:42:10","slug":"derbyzeit-in-der-rundturnhalle","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3654","title":{"rendered":"Derbyzeit in der Rundturnhalle"},"content":{"rendered":"<p>Handball: Verbandsliga-Frauen reisen ins M\u00fcnsterland. Kamann, Vo\u00df, Kramer und Hillebrecht fehlen. Heimdeb\u00fct f\u00fcr die vierte Mannschaft<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\nHohenlimburg. Alle vier Handball-Herrenteams der HSG Hohenlimburg genie\u00dfen heute in der Rundturnhalle Heimrecht und brennen darauf, ihre nicht gerade \u00fcppigen Punktekonten aufzustocken.<\/p>\n<p>Der lange Handballtag beginnt um 14 Uhr, wenn die vierte Mannschaft ihr Saison-Heimdeb\u00fct in der 2. Kreisklasse gegen die SG Menden Sauerland III gibt. Die Drittgarnitur, die in der Kreisliga bislang noch kein Erfolgserlebnis verbuchen konnte, empf\u00e4ngt um 15.45 Uhr den HSV Hemer II und schl\u00fcpft wieder einmal in die Au\u00dfenseiterrolle. Danach stehen gleich zwei Derbys gegen Vertretungen des VfL Eintracht Hagen an. Um 17.30 Uhr wird die HSG-Zweite versuchen, sich mit einem Sieg \u00fcber Hagen IV ein positives Punktekonto zu verschaffen, was f\u00fcr einen Bezirksliga-Aufsteiger eine \u00e4u\u00dferst erfreuliche Zwischenbilanz w\u00e4re. H\u00fcben wie dr\u00fcben wird eine Vielzahl von alten Haudegen auflaufen, die sich aus fr\u00fcheren Duellen kennen. Der VfL liegt als Vierter f\u00fcnf Pl\u00e4tze vor den Brahimi-Sch\u00fctzlingen, die im Siegfalle aber vorbeiziehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><i>Fritzenwanker f\u00e4llt langfristig aus<\/i><\/p>\n<p>Zum Abschluss steigt um 19.15 Uhr das Landesliga-Duell zwischen der HSG-Erstgarnitur, die mit ihren bisherigen 5:5-Z\u00e4hlern recht zufrieden ist, und der einen Punkt zur\u00fcckliegenden, weil ausw\u00e4rts noch erfolglosen Eintracht-Dritten. Die wird ja von Spielertrainer Levent Cengiz gelenkt, mit dem sich Hohenlimburgs Coach Sascha Maystrenko h\u00e4ufiger \u00fcber die Gegner austauscht. Diese Freundschaft ruht f\u00fcr die 60 Minuten, in denen die HSG ihre Heimst\u00e4rke unter Beweis stellen und den Abstand zur in dieser Saison sehr breiten Abstiegszone ausbauen will. Die schwache erste H\u00e4lfte in Schwelm liegt Maystrenko zwar noch im Magen, aber er geht fest davon aus, dass seine Sch\u00fctzlinge diesmal den Start nicht verschlafen. Allerdings muss er seine Abwehr auf l\u00e4ngere Sicht umstellen, da sich der lange Kreisl\u00e4ufer Anouar Fritzenwanker aus beruflichen Gr\u00fcnden bis zum Jahreswechsel abgemeldet hat. Noch gr\u00fcbelt Maystrenko, ob er trotzdem eine 6:0-Formation aufbieten oder deutlich offensiver decken l\u00e4sst, was gegen die Eintracht, die ja in Marc Oberste einen herausragenden Spielmacher besitzt, durchaus riskant ist.<\/p>\n<p>Die Verbandsliga-Frauen der HSG haben eine weite Tour und ein \u00e4u\u00dferst schwieriges Match vor sich, m\u00fcssen heute (17 Uhr) bei Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus antreten und werden schon um 14 Uhr mit einem Bus abfahren. Die Hohenlimburgerinnen, die ja zuletzt gegen beide Kellerkinder aus H\u00f6rde und Drolshagen nicht \u00fcber Punkteteilungen hinaus kamen, liegen zwar nur zwei Z\u00e4hler hinter den M\u00fcnsterl\u00e4nderinnen, sind aber, da zum Leidwesen von Trainer Mike Ruppenstein neben Norma Kramer auch die zuletzt so \u00fcberzeugende Carina Vo\u00df und Ann-Cathrin Kamann ausfallen, krasser Au\u00dfenseiter. Zumal das ersehnte Comeback von Torj\u00e4gerin Nina Hillebrecht keineswegs sicher ist. \u201eMit einem derart geschw\u00e4chten R\u00fcckraum m\u00fcssen wir sehen, dass wir nicht unter die R\u00e4der kommen\u201c, meint Ruppenstein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handball: Verbandsliga-Frauen reisen ins M\u00fcnsterland. Kamann, Vo\u00df, Kramer und Hillebrecht fehlen. Heimdeb\u00fct f\u00fcr die vierte Mannschaft &nbsp; Hohenlimburg. 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