{"id":3655,"date":"2017-10-16T06:43:33","date_gmt":"2017-10-16T04:43:33","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3655"},"modified":"2017-10-16T06:43:55","modified_gmt":"2017-10-16T04:43:55","slug":"vfl-geraet-nur-kurz-ins-schleudern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3655","title":{"rendered":"VfL ger\u00e4t nur kurz ins Schleudern"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Jetzt hat es die Landesliga-Handballer der HSG Hohenlimburg auch daheim erwischt: Im Lokalderby gegen eine personell aufgestockte Drittgarnitur des VfL Eintracht Hagen setzte es vor 150 Zuschauern eine 28:34 (12:18)-Niederlage, deren Ursache in einer ganz schwachen Phase vor der Halbzeit zu suchen war.<\/p>\n<p>Der Start h\u00e4tte f\u00fcr die HSG kaum besser verlaufen k\u00f6nnen, denn die Fl\u00fcgelspieler Tom Maschin und Nikolas Tsolakis sorgten f\u00fcr eine 2:0-F\u00fchrung, Jonas Bovensmann besorgte das 3:1. Zwischen zwei Treffern von Patrick Arlt aber schlug der Gast dreifach zu.<\/p>\n<p><i>Spielertrainer Levent Cengiz stark<\/i><\/p>\n<p>Und das kam nicht von ungef\u00e4hr, denn der am Kreis stets gef\u00e4hrliche Spielertrainer Levent Cengiz konnte erstmals auf den R\u00fcckraum-H\u00fcnen Alexander Mazur, der auf halblinks viel Gefahr ausstrahlte und damit auch R\u00e4ume f\u00fcr den am Ende mit zw\u00f6lf Toren \u00fcberragenden Linksau\u00dfen Jan Wilhelm schuf, zur\u00fcckgreifen. Nach dem 7:9 fing sich die HSG, traf durch Bovensmann sogar in Unterzahl und schn\u00fcrte einen Viererpack, den Tsolakis vom Siebenmeterpunkt zum 11:9 beschloss. Keiner konnte ahnen, dass der Treffer von Bovensmann zum 12:11 (21.) der letzte f\u00fcr die HSG in Halbzeit eins sein w\u00fcrde. Pl\u00f6tzlich lief im Angriff nichts mehr zusammen, hoffte Trainer Sascha Maystrenko, der beim Stande von 12:14 eine wirkungslose Auszeit nahm, vergeblich darauf, dass Felix Bauer explodieren w\u00fcrde. Der Spielmacher und Torj\u00e4ger in Personalunion blieb, obwohl nicht in Manndeckung genommen, erstaunlich blass. Das 12:18 zur Pause war nat\u00fcrlich eine hohe Hypothek, zumal Bovensmann eine Zeitstrafe abbrummte.<\/p>\n<p><i>Energisch aus der Pause<\/i><\/p>\n<p>Zwar kam Hohenlimburg wieder energisch aus der Kabine und verk\u00fcrzte zum 14:18, aber Hagen antwortete mit einem Dreierpack und sorgte daf\u00fcr, dass die Unterst\u00fctzung von den R\u00e4ngen versiegte. Maystrenko versuchte allerhand, schickte Ren\u00e9 Kind zwischen die Pfosten und lie\u00df Mazur in Sonderbewachung nehmen. Tats\u00e4chlich geriet der VfL kurzzeitig ins Schleudern, brachte die HSG mit einer Viererserie zum 20:24 das Publikum wieder hinter sich. Wirklich beeindruckt schienen die Hagener allerdings nicht. Und weil Wilhelm seine Gala mit einem Doppelschlag zum 31:23 fortsetzte, nutzte den Hausherren auch eine weitere Viererserie wenig. Arlts 27:31 schloss sich eine Zeitstrafe f\u00fcr Kind an, die die Eintracht konsequent nutzte und damit ihre ersten Ausw\u00e4rtsz\u00e4hler einfuhr. F\u00fcr die HSG hingegen, die nur noch einen Punkt vor dem Drittletzten aus Menden liegt und am Samstag zum n\u00e4chsten Nachbarschaftsduell nach Volmetal muss, hat jetzt der Abstiegskampf begonnen.<\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b>HSG Hohenlimburg &#8211; Eintracht Hagen III 28:34 (12:18)<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\nHSG: Fritzsche (33. Kind); Maschin (6), Tsolakis (4\/2), Arlt (4), Bovensmann (4), Hollatz (3), Bauer (2), Waschk (2), Doescher (2), Brammen (1), B. Hell, Truss.<\/p>\n<p>Tore f\u00fcr Eintracht Hagen: Wilhelm (12\/2), Mazur (5), Oberste (4), Hoppe (4), Cengiz (4), Queckenstedt (3), Grebe (1), Reinartz (1).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. 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