{"id":3861,"date":"2018-08-13T05:50:37","date_gmt":"2018-08-13T03:50:37","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3861"},"modified":"2018-08-13T05:50:37","modified_gmt":"2018-08-13T03:50:37","slug":"wenig-personal-hsg-unterliegt-eintracht-ii","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=3861","title":{"rendered":"Wenig Personal: HSG unterliegt Eintracht II"},"content":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Keine \u00dcberraschung im Testspiel-Derby zwischen dem Handball-Landesligisten HSG Hohenlimburg und der klassenh\u00f6heren Hagener Eintracht-Reserve. Die ersatzgeschw\u00e4chte HSG, die auf Maschin, Wetzel, die beiden Linksh\u00e4nder Bovensmann und Tsolakis sowie den verletzten Keeper Fritzsche (Zehbruch) verzichten musste, unterlag dem Verbandsligisten mit 24:35 (12:19).<\/p>\n<p><strong>Rainer Geisler an der Linie<\/strong><\/p>\n<p>Da sowohl der neue Chefcoach Faruk Brahimi als auch sein \u201eCo\u201c Bogdan Wittke im Urlaub weilten, \u00fcbernahm Rainer Geisler das Coaching, intensiv unterst\u00fctzt von Felix Bauer, dessen Comeback nach Kreuzbandriss nicht mehr allzu lange auf sich warten l\u00e4sst. \u201eEs geht von Woche zu Woche besser, im Oktober will ich voll einsatzf\u00e4hig sein\u201c, meint Felix Bauer.<\/p>\n<p>Den Hohenlimburgern merkte man an, dass sie aufgrund der Hallenschlie\u00dfung ein wenig eingerostet waren. In puncto Schnelligkeit und Dynamik war die VfL-Reserve deutlich \u00fcberlegen, die einzige Hohenlimburger F\u00fchrung, die der \u00fcberragende Nick Albrecht erzielte, wandelten die Sch\u00fctzlinge von Rainer Hantusch in Windeseile zum 1:5 um. Vor allem der flinke Spielmacher Rico Gutschlag bereitete der HSG-Abwehr gro\u00dfe Probleme, ging oft in die Nahtstellen und schloss erfolgreich ab oder bedient einen freigespielten Nebenmann.<\/p>\n<p>Die Hohenlimburger Angriffe wirkten vergleichsweise hausbacken. \u00dcber die rechte Seite gelang so gut wie nichts, zudem wurde mehrfach auf \u201eKreis ab\u201c entschieden, lie\u00df Truss zwei Siebenmeter aus. Einzig Albrecht verstand es, mit seinen platzierten W\u00fcrfen aus der zweiten Reihe die G\u00e4ste zu d\u00fcpieren. Seinen neun Toren war es zu verdanken, dass die Hausherren nach dem 5:13 nicht noch h\u00f6her in R\u00fcckstand gerieten.<\/p>\n<p><strong>Gutschlag in Sonderbewachung<\/strong><\/p>\n<p>Die Pause nutzte Geisler, um seine Sch\u00fctzlinge an ihre k\u00e4mpferischen Qualit\u00e4ten zu erinnern. Zudem lie\u00df er Gutschlag durch Mike St\u00fclper in Sonderbewachung nehmen \u2013 eine wirkungsvolle Taktik, denn der bissige Kreisl\u00e4ufer st\u00f6rte nicht nur den Spielaufbau der Hagener, sondern fing sogar zwei P\u00e4sse ab, die er nach Gegensto\u00df-Alleing\u00e4ngen in Torerfolge umm\u00fcnzte. Obwohl Albrecht l\u00e4nger auf der Bank sa\u00df, war die HSG jetzt offensiv in der Lage, sich gute Chancen herauszuarbeiten. Vor allem Timo Schachulski wusste sich zu steigern. Trotzdem blieb der VfL das bessere Team, verschaffte sich nach 42 Minuten zum 18:28 erstmals einen zweistelligen Vorsprung und war ehrgeizig genug, um auf die Hohenlimburger Verk\u00fcrzung zum 23:30 mit f\u00fcnf Treffern in der Endphase zu antworten. \u201eWir brauchen solche Gegner, von denen kann man allerhand lernen\u201c, res\u00fcmierte Geisler. Am n\u00e4chsten Wochenende stehen Vergleiche bei Borussia H\u00f6chsten (Samstag) und dem ja vom letztj\u00e4hrigen HSG-Trainer Sascha Maystrenko betreuten Verbandsliga-Vizemeister OSC Dortmund (Sonntag) an.<\/p>\n<p><em>HSG: Kind (31. Botte); Albrecht (10), St\u00fclper (4), Schachulski (3), Doescher (2), Stracke (2\/1), Hollatz (1), Thiel (1), Marks (1), Truss. bg<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hohenlimburg. Keine \u00dcberraschung im Testspiel-Derby zwischen dem Handball-Landesligisten HSG Hohenlimburg und der klassenh\u00f6heren Hagener Eintracht-Reserve. 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