{"id":683,"date":"2013-09-12T09:52:40","date_gmt":"2013-09-12T07:52:40","guid":{"rendered":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=683"},"modified":"2013-09-12T09:52:40","modified_gmt":"2013-09-12T07:52:40","slug":"moechte-das-gemeinschaftsgefuehl-staerken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/handball.tsv-reh.de\/?p=683","title":{"rendered":"&#8222;M\u00f6chte das Gemeinschaftsgef\u00fchl st\u00e4rken&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Von Bernd Gro\u00dfmann<br \/>\nHohenlimburg. Von 30 auf \u00fcber 200 hat Handball-Landesligist HSG Hohenlimburg seinen Zuschauerschnitt in den letzten beiden Jahren erh\u00f6ht. Nur einer der positiven Aspekte, die der seit dreieinhalb Jahren als Vorsitzender fungierende Stephan Willner (49) in unserem Interview hervorhebt.<\/p>\n<p><strong>Frage: Es hat sich allerhand getan in der j\u00fcngeren Vergangenheit der 1995 ins Leben gerufenen HSG. Woran machen sie den Aufschwung fest? <\/strong><br \/>\nWillner: Unter anderem an der Zuschauerresonanz. Als wir mit den Herren noch in der Bezirksliga spielten, kamen manchmal nur zwei Dutzend Zuschauer. Inzwischen ist die Rundturnhalle regelm\u00e4\u00dfig voll, bei Topspielen sogar ausverkauft. Und es spricht einiges daf\u00fcr, dass die Entwicklung weiter voranschreitet, zumal sich auch die Hohenlimburger Ringer und Wasserballer erfreulicherweise zahlreich bei uns sehen lassen und es dank der Aufstiege von Letmathe und Emst weitere Derbys gibt. Wir bieten deshalb ab diesem Donnerstag erstmals Dauerkarten an.<\/p>\n<p><strong>Schaut man sich die offiziellen Saisonziele der Konkurrenz an, steht nur die HSG dazu, um den Titel spielen zu wollen.<\/strong><br \/>\nUnsere Zielsetzung ist logisch, denn wir sind ja Dritter geworden und haben uns gezielt verst\u00e4rkt. Das gilt jedoch in gleichem Ma\u00dfe f\u00fcr Halingen, und Sundwig-Westig bleibt weiterhin eine Macht. Wir stehen zu unseren Ambitionen, wollen auf jeden Fall auf Tuchf\u00fchlung mit den anderen Titelkandidaten bleiben und uns auf jeden Fall punktem\u00e4\u00dfig und gerne auch tabellarisch weiter verbessern.<\/p>\n<p><strong>Also herrscht gro\u00dfe Vorfreude auf die neue Spielzeit? <\/strong><br \/>\nGanz sicher. Die Mannschaft hat in der Vorbereitung trotz kleiner R\u00fcckschl\u00e4ge und verletzungsbedingter Ausf\u00e4lle angedeutet, dass sie \u00fcber hohes Potenzial verf\u00fcgt. Mit Ulf Hering haben wir jetzt einen in der Oberliga erprobten Torh\u00fcter, mit Christian Thiele endlich einen echten R\u00fcckraum-Shooter. \u00c4hnlich positiv sieht es ja bei den Damen aus. Da haben alle Neuzug\u00e4nge in der Vorbereitung prima eingeschlagen, sehe ich keine besser besetzte Mannschaft in der Landesliga. Wenn wir von Verletzungspech verschont bleiben, kann die R\u00fcckkehr in die Verbandsliga gelingen.<\/p>\n<p><strong>Hinkt der Nachwuchs, der keine Mannschaft in der Bezirksliga stellt, nicht ein wenig hinterher? <\/strong><br \/>\nWir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung unserer ja erst ins dritte eigenst\u00e4ndige Jahr gehenden Jugendabteilung. Nat\u00fcrlich braucht es seine Zeit, bis wir Talente haben, die f\u00fcr den Sprung in die erste Mannschaft infrage kommen. Aber wir sind beim Kreisjugendtag bereits auf dem vierten Platz gelandet und verf\u00fcgen \u00fcber eine b\u00e4renstarke D-Jugend, der ich die S\u00fcdwestfalenmeisterschaft zutraue. Auch der Zulauf und die Intensit\u00e4t der Betreuung durch qualifizierte und engagierte Trainer ist hervorragend. Wir sto\u00dfen ja inzwischen l\u00e4ngst an Kapazit\u00e4tsgrenzen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr den sportlichen Bereich ist also betreuungsm\u00e4\u00dfig bestens gesorgt. Sie sind meist selbst vor Ort, fungieren regelm\u00e4\u00dfig als Hallensprecher. Aber worin liegt der eigentliche Schwerpunkt ihrer Arbeit?<\/strong><br \/>\nDarin, das Gemeinschaftsgef\u00fchl weiter zu st\u00e4rken und den Verein gradlinig und mit klaren Aussagen zu vertreten, ihn mit kleinen Schritten stetig weiter nach vorne zu bringen. Ich bin sehr froh, wie sich die HSG ganz allgemein entwickelt hat und es nur noch vereinzelt Stimmen gibt, die sich alte Zeiten mit den internen Schlachten zwischen Reh und Oege zur\u00fcckw\u00fcnschen. Die HSG, das ist Reh UND Oege zu gleichen Teilen und die Zukunft des heimischen Handballs..<\/p>\n<p><strong>Wo sehen Sie noch Baustellen? <\/strong><br \/>\nIn erster Linie bei den weiteren Herrenmannschaften. Unser Ziel, die Reserve als Talentschuppen f\u00fcr die \u201eErste\u201c aufzubauen, k\u00f6nnen wir derzeit nicht umsetzen, lassen deshalb die erfahrenen Kr\u00e4fte in der Kreisliga spielen, um die Klasse zu halten. Aber mittelfristig m\u00f6chten wir eine junge und f\u00fcr die Bezirksliga taugliche zweite Mannschaft auf die Beine stellen.<\/p>\n<p><strong>Man h\u00f6rt, dass die HSG neben dem Berni-Gro\u00dfmann-Turnier weitere Veranstaltungen plant. <\/strong><br \/>\nDas ist richtig. Wie werden dank der Initiative unseres \u00e4u\u00dferst engagierten Sportlichen Leiter Alex Filippelli und des Sponsorings vom Autohaus Max Moritz am Samstag, den 4. Januar, erstmals Hagener Stadtmeisterschaften in der Rundturnhalle durchf\u00fchren, laden dazu alle h\u00f6herklassig aktiven Vereine ein, die sich dadurch nicht um Testspielgegner k\u00fcmmern m\u00fcssen. Zudem steigt am 5. Januar ein stark besetztes D-Jugend-Turnier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Bernd Gro\u00dfmann Hohenlimburg. Von 30 auf \u00fcber 200 hat Handball-Landesligist HSG Hohenlimburg seinen Zuschauerschnitt in den letzten beiden Jahren erh\u00f6ht. 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